Meldungen
E-Books und Tablets rittern um Kunden
In einer kleinen Durchgangshalle widmet sich die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin gezielt dem Thema E-Book-Reader. Vor allem kleine Aussteller, viele aus Asien, zeigen dort ihre Geräte. Doch auch in den größeren Hallen präsentieren Hersteller wie Medion, Sony und Acer ihre Reader. Konkurrenz bekommen sie von den zahlreichen Tablets, die ebenfalls in Richtung Buchmarkt drängen. 
Arbeit in Zeiten der Krise
Gemeinschaftsproduktion und Selbstversorgung: Bei der Messe und Diskussionsreihe "Neue Arbeit Neue Kultur" der Ars Electronica in Linz werden Modelle für eine neue Organisation der Arbeit und eine neue Wirtschaft erprobt. Dabei spielen auch neue Technologien und Fertigungsmethoden wie etwa 3-D-Drucker eine gewichtige Rolle. 
"Doom": Grobes Gepixel mit gewaltigen Folgen
Es gibt Spiele, die verändern erst die Wahrnehmung und dann eine ganze Industrie. Wie zum Beispiel der First-Person-Shooter "Doom" von id Software. Anatol Locker lässt das Spiel und seine Zeit Revue passieren. Erster Teil der futurezone.ORF.at-Serie "Game Changers". 
US-Justiz untersucht Google-Ranking
Nach mehreren Beschwerden von Wettbewerbern untersucht die US-Justiz nun die Reihenfolge der Suchergebnisse beim Internetkonzern Google. 
Toshiba setzt ebenfalls auf Android für Tablets
Auf dem aufkommenden Tablet-Markt scheint sich neben Apples iOS 4 Googles Android als Alternative zu etablieren. Toshiba hat auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin nun auch einen eigenen Tablet-Rechner auf Android-Basis vorgestellt. Der Folio 100 mit HDMI- und USB-Anschluss und 10,1-Zoll-Display soll etwa 400 Euro kosten und Anfang November in Europa auf den Markt kommen. 
Hewlett-Packard darf 3PAR übernehmen
Eine zwei Wochen lang hitzig geführte Bieterschlacht ist entschieden: Der weltgrößte Computerbauer Hewlett-Packard übernimmt für insgesamt 2,4 Milliarden US-Dollar den Speicherspezialisten 3PAR. 
Glasfaserregulierung: Etappensieg für DT
Die Wettbewerber der Deutschen Telekom (DT) müssen um ihren Zugang zu den DT-Leitungen für schnelle Internetanbindungen etwa für Geschäftskunden fürchten. Das Bundesverwaltungsgericht verwarf in einem neuen Urteil die Regulierungsauflagen der Bundesnetzagentur für Hochleistungsnetze. 
IPad-Konkurrent mit Android 2.2 von Samsung
Der südkoreanische Konzern Samsung hat am Donnerstag auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin seinen Tablet-Rechner Galaxy Tab vorgestellt. Das Android-Gerät wird im Oktober auch auf den österreichischen Markt kommen und soll vor allem Apples iPad Konkurrenz machen. Es soll auf Android 3.0 aufgerüstet werden können. 
D: Hohe Aufklärungsquote bei Netzkriminalität
Bürgerrechtler sehen Bedarf nach Vorratsdatenspeicherung widerlegt 
Apple präsentiert neue iPods und iOS-Updates
Apple geht mit neuen Modellen seiner iPod-Player nano, shuffle und touch ins Weihnachtsgeschäft. Konzernchef Steve Jobs stellte die Geräte am Mittwoch in San Francisco vor. Zudem kündigte Jobs mit dem iOS 4.1. und 4.2. zwei Updates des Betriebssystems für den iPod touch and das iPhone 4 an. Mit dem Musiknetzwerk Ping wird auch ein Soziales Netzwerk in iTunes 10 integriert. 
Sony startet Onlinestreaming-Dienst in Europa
Sony will im Herbst einen neuen Musik- und Videodienst in Europa starten und damit Apple angreifen. Unter dem Namen Qriocity bietet das Unternehmen künftig unbegrenzten Zugang zu Musik, Filmen und Videos auf Abruf. Wann und ob der Dienst nach Österreich kommt, wurde vorerst nicht bekanntgegeben. 
Optimismus zum Start der IFA
Die 50. Ausgabe der Funkausstellung IFA in Berlin startet mit demonstrativem Optimismus. Die deutschen Haushalte werden in diesem Jahr durchschnittlich 636 Euro für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik ausgeben, schätzt die Branche. 
Indien will Zugriff auf Skype- und Google-Daten
Nach ihren Forderungen an den kanadischen BlackBerry-Hersteller Research in Motion (RIM), den Behörden Zugriff auf den verschlüsselten Datenverkehr seiner Nutzer zu gewähren, setzt die indische Regierung nun auch Google und den VoIP-Anbieter Skype stärker unter Druck. 
Assange erneut der Vergewaltigung verdächtigt
Der 39-jährige Gründer des Enthüllungsportals WikiLeaks, Julian Assange, wird nun doch der Vergewaltigung verdächtigt. Staatsanwältin Marianne Ny teilte am Mittwoch per Aussendung die Ausweitung der bisher nur wegen Belästigung erhobenen Vorwürfe mit. 
Island: Zwischen WikiLeaks und EU-Beitritt
2008 erlebte Island den totalen Zusammenbruch seines Bankensystems. Derzeit versucht die Insel, sich als sicherer Hafen für freie Medien neu zu positionieren. Kernstück dieser Bemühungen ist die Icelandic Modern Media Initiative (IMMI), die investigative Journalisten und deren Quellen ebenso schützen soll wie Telekoms und Provider. ORF.at hat sich bei einem Sprecher der Initiative über den Stand der Dinge und über das Verhältnis von IMMI zur Whistleblower-Website WikiLeaks erkundigt. 
WikiLeaks-Gründer will in Schweden bleiben
WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat vor, sich in Schweden niederzulassen. Vermutlich will der Australier damit das Enthüllungsportal rechtlich gegenüber Druck von außen absichern. 
Private Telefonauskunft 118899 in Konkurs
Wiener Handelsgericht eröffnet Verfahren gegen Alles Auskunft 
EU: Konfliktfeld Digitale Agenda
Im Rahmen des 11. Salzburger Telekom-Forums stellte Bernd Langeheine, Direktor für Electronic Communications Policy in der EU-Kommission, die wichtigsten Punkte der Digitalen Agenda vor. ORF.at wollte von Langeheine wissen, wie die Kommission derzeit zu Themen wie Internetsperren, Netzneutralität und Datenschutz steht. 
Grundfragen der digitalen Menschheit
Was weiß der digitale Mensch? Was soll er tun? Und was darf er hoffen? Zum Auftakt der Ars-Electronica-Herbstsaison erinnern die Veranstaltungstipps der Netzkulturwoche an digitale Grundsatzfragen aus Künstlersicht. 
Indien: Aufschub für BlackBerry-Nutzer
Ministerium prüft RIM-Vorschlag für Zugriff auf verschlüsselte Daten 
HP lockt Anleger mit Milliardengeschenk
Aktienrückkauf für bis zu zehn Milliarden Dollar angekündigt 
Intel will Infineon-Arbeitsplätze sichern
Auf der gemeinsamen Pressekonferenz von Intel und Infineon zur Übernahme der Mobilfunksparte des deutschen Konzerns durch den US-Chiphersteller in Neubiberg bei München sagte der für das Geschäft hauptverantwortliche Intel-Manager Arvind Sodhani, man werde "alle Arbeitnehmer übernehmen, und zwar dort, wo sie sind". Auch Infineon-Chef Peter Bauer glaubt, dass sich für die Belegschaft "kaum etwas ändern" werde. 
NSN: Verhandlungen mit Investoren
Beteiligungen im Umfang von einer Milliarde Dollar im Gespräch 
Infineon verkauft Mobilchip-Sparte an Intel
Der deutsche Chiphersteller Infineon verkauft seine Drahtlossparte an den US-Wettbewerber Intel. Intel zahle für das Geschäft 1,4 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro), wie beide Unternehmen am Montag mitteilten. Intel will nun Infineons Datenfunksysteme in seine Mobilplattform Atom integrieren. 
Flugdaten: "US-Heimatschutz belügt EU"
Alle bisher bekannt gewordenen Datensätze aus dem PNR-System zeigen, dass die US-Heimatschutzbehörden Zugang im Administratorrang zu den weltweiten Buchungssystemen haben, so der Flugdatenexperte Edward Hasbrouck im Gespräch mit ORF.at. Hasbrouck klagt seit 2006 nach US-Datenschutzrecht seine Regierung vergeblich auf Einsicht in sein Bewegungsprofil: 
















