Parteien zur EU-Wahl: Glasfasernetzausbau
Österreich liegt beim "mobilen Breitband" zwar gut im Rennen, doch Experten meinen, dass neue Dienste und Produkte wie Online-Videotheken mit HD-Material nur dann eine Chance haben, wenn in naher Zukunft große Summen in den Ausbau des Glasfasernetzes investiert werden. Dafür stünden auch Infrastruktur-Millionen aus Brüssel bereit. 
Parteien zur EU-Wahl: Schutzfristen
Nach der Verlängerung der Schutzfristen von Tonaufnahmen von 50 auf 70 Jahre steht in der kommenden Legislaturperiode des EU-Parlaments die gleiche Maßnahme auch für audiovisuelles Material ins Haus. Experten kritisieren die Verlängerung der Schutzfristen als versteckte Subvention für die Industrie, von der die Künstler selbst kaum profitieren. 
Parteien zur EU-Wahl: Gewalt-Games
Die Diskussion über Gewalt in Videospielen zieht sich schon seit der Heimcomputerära hin. Verschärft wurde sie aber im Zusammenhang mit Schulamokläufen wie jenen in Littleton, Erfurt und Winnenden. Auch das Europaparlament diskutiert die Regulierung von Computerspielen. Wir fragten nach, wie die österreichischen Parteien dieses Thema sehen. 
Parteien zur EU-Wahl: Netzwerküberwachung
Rechteinhaber aus der Musik- und Filmindustrie kämpfen seit langem dafür, dass Internet-Provider Daten mutmaßlicher Rechteverletzer an sie übermitteln müssen. Auch das derzeit im Geheimen zwischen der EU und anderen Industriestaaten verhandelte Anti-Piraterie-Abkommen (ACTA) soll die Provider zu engerer Kooperation mit der Medienindustrie zwingen. ORF.at fragte die Parteien, wie sie zu diesen Plänen stehen. 
Parteien zur EU-Wahl: Grundrechte im Internet
Beim Streit über das EU-Telekompaket ging es auch um die grundlegenden Rechte der Unionsbürger im Netz. Dabei wurde die EU-Kommission vom Parlament dazu aufgefordert, eine diesbezügliche Konsultation zu starten. Wir fragten die Parteien, welche Rechte und Pflichten die Bürger im Internet haben sollen. 
Parteien zur EU-Wahl: Internet-Filter
Außer Internet-Sperren bei wiederholten mutmaßlichen Urheberrechtsverletzungen sind auch geheime Filterlisten Gegenstand der politischen Debatte auf EU-Ebene. Diese Sperrsysteme sollen, so deren Befürworter, dabei helfen, die Verbreitung von Kinderpornografie im Internet zu bekämpfen. Kritiker sehen in den Sperrlisten den Einstieg in eine Vorzensur, die sich der Kontrolle durch Bürger und Gerichte entzieht. 
Parteien zur EU-Wahl: Internet-Sperren
Anlässlich der Wahl zum EU-Parlament hat ORF.at eine Reihe von Fragen zu netzpolitischen Themen an die wahlwerbenden Parteien gestellt. Heute wollen wir wissen, unter welchen Umständen sich die Parteien Internet-Sperren bei Urheberrechtsverletzungen vorstellen können. 








