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Jimmy Wales

Wales: "Googles Dominanz geht vorbei"

INTERVIEW
27.01.2009|12:30

Wikipedia-Vordenker Jimmy Wales hat sich mächtige Gegner ausgesucht. Ein neues Kontrollsystem soll die zahlreichen Vandalen auf der Wikipedia bremsen, und seine Community-Suchmaschine Wikia Search wird gegen den übermächtigen Branchengiganten Google antreten müssen. Im Gespräch mit ORF.at sagt Wales, wie er die Online-Welt verändern möchte.

Wales hatte 2001 die offene Internet-Enzyklopädie Wikipedia mitgegründet, die es bereits in mehr als 250 Sprachen gibt. An den Beiträgen für die Enzyklopädie können alle Menschen mitarbeiten. Bestand hat prinzipiell, was von anderen Bearbeitern akzeptiert wird. Da es aber immer wieder zu absichtlichen Falscheinträgen kommt, wird derzeit ein System getestet, das diese in Zukunft verhindern soll. Wales erzählt ORF.at Details über das neue Überprüfungssystem.

Die Enzyklopädie Wikipedia ist mittlerweile ein Projekt der ebenfalls von Wales ins Leben gerufenen gemeinnützigen Wikimedia Foundation. 2004 gründete Wales das Unternehmen Wikia Inc. In dessen Rahmen arbeitet er seit Anfang 2007 an Wikia Search, einer Alternative zu Google, die ein Ranking durch Community-Mitglieder ermöglicht. Derzeit befindet sich das Projekt in der Alpha-Testphase. Gegenüber ORF.at sagte der 42-jährige Wales, wie weit das Projekt bereits fortgeschritten ist. Auf Google ist Wales freilich nicht gut zu sprechen.

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales

Wales war im Rahmen des Kongresses "com.sult 09" als Stargast in Wien, um über die gegenwärtige Wirtschaftskrise und die Zukunftsressource Wissen zu referieren.

ORF.at: Es gab immer wieder Fälle von falschen Einträgen auf Wikipedia wie erst jüngst nach der Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama. Was plant Wikipedia, um sicherzustellen, dass ihre Artikel korrekt und keine Falschinformationen zu finden sind?

Wales: Wir testen gerade in der deutschen Wikipedia-Version ein System, das unter dem Namen "Flagged Revisions" (Markierung von Überarbeitungen, Anm..) läuft. Die meisten Probleme werden von nicht registrierten Usern verursacht, und die Idee hinter der Software ist es, dass alle Änderung in eine Art Warteschleife geschickt werden und nur von registrierten und vertrauenswürdigen Usern editiert werden können.

ORF.at: Wie nimmt die deutschsprachige Wikipedia-Gemeinde dieses System an?

Wales: Die deutsche Wikipedia-Community mag das System sehr gerne. Man merkt auch eine kulturelle Differenz zwischen der deutschen und der englischen Wikipedia-Gemeinschaft. Es mag zwar wie ein Klischee klingen, aber in diesem Fall ist es wahr: Die Deutschen setzen auf Genauigkeit und Qualität. Sie wollen der Öffentlichkeit nur das Beste zeigen, während die englischen Wikipedia-Nutzer mehr auf das Offene setzen und freiheitsliebender sind. Von daher ist es nur logisch, dass wir das System erst einmal in der deutschen Version testen.

ORF.at: Welche Erfahrungen haben Sie mit diesem Kontrollsystem bisher gemacht?

Wales: Es gibt noch Probleme. Derzeit muss ein User, der sich nicht einloggt, bis zu drei Wochen darauf warten, dass seine Änderung freigeschaltet wird. Das ist viel zu lange. Derzeit sind wir dabei, uns Gedanken darüber zu machen, wie man diese lange Wartezeit reduzieren kann. Die englische Wikipedia-Gemeinschaft würde so etwas nie akzeptieren. Deswegen überlegen wir, ob wir das System in der englischen Version nur bei richtig wichtigen Artikeln einsetzen, die akut gefährdet sind, dass sie von Leuten absichtlich falsch umgeschrieben werden. Wir werden sehen, wie es funktioniert.

ORF.at: Gibt es diesbezüglich schon einen Zeitplan? Wie geht es mit dem Kontrollsystem weiter?

Wales: Wir hatten vor kurzem eine Abstimmung über das System. Es gab 60 Prozent Befürworter, aber wir wollen mehr. Wir möchten so viel Support wie möglich. Also gehen wir jetzt noch einmal zurück und versuchen, mit Kompromissen eine höhere Zustimmungsrate zu erreichen. Manche werden zwar immer Nein sagen, weil sie konservativ sind und das System so lassen wollen, wie es ist, aber einige haben nur geringe Bedenken, und die wollen wir überzeugen. Die zweite Abstimmung wird daher etwa in zwei Wochen kommen, danach werden wir die Feinjustierungen machen. Ich denke, in zirka einem Monat werden wir "Flagged Revisions" in der englischen Wikipedia ausprobieren.

ORF.at: Es wird immer wieder debattiert, ob Wikipedia nur Einträge veröffentlichen soll, die auch in gedruckten Enzyklopädien erscheinen oder die mit ausführlichen Verweisen und Quellenangaben versehen werden können. Wie stehen Sie zu diesem Thema?

Wales: Wikipedia wird nicht gedruckt, daher unterliegen wir nicht denselben Regeln. Wir müssen uns keine Sorgen machen, ob wir uns den Druck dieser Seite jetzt leisten können. Physische Dinge sind einfach limitiert, wir sind es nicht, dazu gibt es keinen Grund. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch bei uns gewisse Limits: Wir wollen Artikel mit belegbaren Quellenangaben, keine Scherzartikel. Die meisten Probleme gibt es eigentlich bei kleineren, obskuren Artikeln beispielsweise über Lokalpolitiker vom Land. Da ist es manchmal schwierig nachzuprüfen, welche Version jetzt die richtige ist. Meine Devise lautet: lieber fein als vollständig.

ORF.at: Gibt es eigentlich Vergleiche mit etablierten Lexika bezüglich der Fehlerrate?

Wales: Wir wissen es nicht so genau. Ich kenne nur einen Artikel im deutschen "stern", der die deutsprachige Wikipedia mit dem Brockhaus verglichen hat. Dabei hat die Wikipedia gewonnen. Ich habe aber das Gefühl, dass die Studie uns bevorzugt hat. Ich glaube, wir sind ganz gut unterwegs, aber es gibt immer noch genug Dinge zu verbessern.

ORF.at: Studenten ist das Verwenden von Wikipedia bei ihren Diplomarbeiten oft von ihren Professoren verboten. Wie lässt sich dieses Problem beheben?

Wales: Wenn man an seiner Diplomarbeit schreibt, verwendet man normalerweise ja auch keinen Brockhaus. Für uns ist das also kein großes Thema. Wir wollen zwar so gut wie möglich sein, aber die Rolle einer Online-Enzyklopädie in einem wissenschaftlichen Prozess ist es nicht, die einzige Quelle zu sein. Wikipedia soll zwar verlässlich sein, aber mehr als ein Ratgeber dazu, wie man ein Thema angehen kann, sollte es nicht sein.

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales
Jimmy Wales beim Gespräch mit ORF.at

ORF.at: Haben Sie es je bereut, die Wikipedia der Wikimedia Foundation "gespendet" zu haben?

Wales: Nein, im Gegenteil, ich bin stolz darauf. Für mich ist Wikipedia etwas wirklich Besonderes. In 500 Jahren werden Leute zurückblicken und sagen, Wikipedia war wirklich etwas Gutes, ein nettes Projekt für das Gemeinwohl. Wenn es mein Geschäft wäre, würde ich vielleicht einen exotischen Lebenswandel bestreiten und rund um die Welt fliegen - oh, warten Sie, das mache ich ja schon!

ORF.at: Kommen wir zu einem anderen Projekt von Ihnen. Wikia Search ist eine Open-Source-Suchmaschine, die auf Transparenz setzt. Außerdem können Nutzer die Ergebnisse mitverändern. Glauben Sie wirklich daran, dass Leute Transparenz wollen und brauchen?

Wales: Ja, ich glaube, das ist sehr wichtig. Für mich ist das der Transparenz bei Gerichtsverfahren sehr ähnlich. Wir könnten sagen, dass wir ohnehin vertrauenswürdige Richter haben, dennoch brauchen wir andere Instanzen, falls doch etwas schiefgeht. Das heißt nicht, dass sich die Öffentlichkeit immer damit auseinandersetzen muss, aber sie kann es zumindest, wenn Probleme öffentlich – und transparent - werden.

ORF.at: Was sind Ihre Ziele mit Wikia Search in den nächsten zwei Jahren?

Wales: Ich glaube wir brauchen noch ungefähr ein Jahr um die Tools, die wir wollen, zum Laufen zu bringen. Wir haben bereits eine kleine Community, es finden viele Aktivitäten statt und es gibt gutes Feedback. Derzeit kümmert sich mein Team darum, Fehler zu beheben und mit der Gemeinschaft zu besprechen, was man noch verbessern kann. Nach diesem Jahr werden wir Wikia Search hoffentlich starten. Ich rechne danach mit einer starken Wachstumsrate und mehr Partizipation und somit mit besseren Suchergebnissen. Aber bis dahin liegt noch ein langer Arbeitsweg vor uns.

ORF.at: Derzeit dominiert Google den Suchmaschinenmarkt. Wird diese Dominanz zu brechen sein?

Wales: Ja, das glaube ich. Die Dominanz von Google auf dem Suchmaschinenmarkt ist ein vorübergehendes Phänomen. Ich glaube, dass ihr Werbungssystem mit den Stichwörtern für eine lange Zeit weiterbestehen wird, aber auf dem Suchmaschinenmarkt ist Platz für den Wettbewerb. Man darf nie vergessen, dass Google aus dem Nichts emporgeschossen ist.

ORF.at: Glauben Sie, dass Wikia Search das auch schafft?

Wales: Ich hoffe es!

ORF.at: Zum Thema Krise. Was für einen Einfluss hat die Wirtschafskrise auf Unternehmen mit Internet-Fokus?

Wales: Wir haben es mit einem schwierigen Jahr oder auch zwei Jahren zu tun. Es wird weniger Werbeeinnahmen geben, aber ich glaube, dass das eher traditionelle Medien wie Magazine betrifft und die Online-Werbung sich ganz gut halten wird. Seit dem großen Dot.com-Crash ist die Internet-Industrie viel sensibler geworden. Damals haben Start-up-Unternehmen Hunderte Millionen Dollar ausgeben, um die Rolling Stones auf ihrer Launch-Party dabeizuhaben. Jetzt ist die Industrie in einer besseren Form, und ich glaube nicht, dass noch einmal der große Kollaps kommt.

ORF.at: Was wird sich denn im Internet die nächsten Jahre ändern?

Wales: Ich glaube, wir werden viel mehr Videos online sehen. Immer mehr Leute haben einen Breitband-Internet-Anschluss und somit die Möglichkeit, Filme runterzuladen.

ORF.at: Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach Social-Networking-Portale wie Facebook?

Wales: Ich glaube, dass sie sehr wichtig sind. Facebook ist eine der wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre. Es gab schon davor Social-Networking-Sites, die gekommen und gegangen sind, aber Facebook hat es geschafft, indem sie ihr Portal User-freundlich gestaltet haben. Es macht auch ein bisschen abhängig, muss ich schon sagen (schmunzelt). Ich glaube, dass Facebook weiterhin sehr wichtig sein wird. Das einzige Problem für das Unternehmen ist, dass sich damit nicht leicht Geld verdienen lässt. Der Grund ist ganz einfach: Wenn die Leute mit ihren Freunden chatten oder sich Urlaubsbilder ansehen, wollen sie nicht shoppen. Damit ist aber das meiste Geld zu verdienen. Aber jemanden beim Networken zum Shoppen zu bewegen ist schwierig. Da kommen noch einige interessante Herausforderungen auf Facebook zu.

ORF.at: Stichwort Datenschutz im Internet. Sehen sie hier Probleme für die Zukunft?*

Wales: Ich sehe kein großes Problem darin, dass Unternehmen gewisse Dinge wissen, die man ja schließlich selbst über sich preisgegeben hat. Als Beispiel: Wenn ich Amazon besuche, empfiehlt mir die Website Bücher. Das empfinde ich nicht als merkwürdig, da ich ja ähnliche Bücher von Amazon gekauft habe. Das ist für mich dasselbe, als ob ich in ein lokales Buchgeschäft gehen würde, wo mich der Besitzer jahrelang kennt und er mir dann ein bestimmtes Buch empfiehlt. Ich empfinde es nicht als negativ, wenn ein Unternehmen weiß, was ich will und mir Angebote über ähnliche Produkte unterbreitet. Die größere Gefahr sehe ich schon eher darin, dass vor allem junge Leute zu viele Informationen über sich preisgeben. Ich würde ihnen raten, damit vorsichtiger zu sein und etwa keine Fotos von sich, wie sie betrunken herumtorkeln, ins Internet zu stellen. Andererseits macht jeder einmal etwas Dummes und langfristig könnte es die Ansichten und Meinungen, was akzeptiert wird, verändern.

ORF.at: Wo sehen Sie sich selbst in zwei Jahren?

Wales: Ich werde wahrscheinlich noch immer die gleichen Dinge tun wie jetzt. Ich versuche zwar, weniger zu reisen, aber bis jetzt ist mir das nicht gelungen.

ORF.at: Danke für das Gespräch.

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(futurezone/Barbara Wimmer)

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Forum

 
  • "Wikipedia-Gründer greift Google an"...

    dschugaschwili, vor 378 Tagen, 2 Stunden, 6 Minuten

    1. Die orf.at-Wortwahl ist schlicht falsch und dumm: Wales kritisiert Google nicht einmal wirklich, von angreifen - also von einer aggressiven Attacke - kann nicht im geringsten die Rede sein. Dieser sprachliche Duktus der online-Redaktion ist für mich das Gegenteil von seriösen und professionellen Journalismus.

    2. Wales behauptet: "Wenn man an seiner Diplomarbeit schreibt, verwendet man normalerweise ja auch keinen Brockhaus." Das ist falsch. Selbstverständlich wurden und werden auch immer wieder Enzyklopädien für wissenschaftliche Arbeiten herangezogen, z. B. für Definitionen.

    • tauceti, vor 378 Tagen, 1 Stunde, 55 Minuten

      ORF und seriös?
      Oftmals schürt der ORF kleinere oder größere Stacheleien ziemlich auf... Da passt das gut ins Bild. Schließlich lebt man ja von möglichst großen Sensationen oder auch Katastrophen. Oft wird auch die Grenze zwischen Berichterstattung und Anleitung für Nachahmer weit überschritten (im Nicht-IT-Bereich).

    • tauceti, vor 378 Tagen, 1 Stunde, 54 Minuten

      (ich hab' mir einige Beispiele aufgehoben).

    • dumpfschädel, vor 378 Tagen, 1 Stunde, 10 Minuten

      @Brockhaus

      Danke. Das wollte ich auch eben schreiben. Natürlich akzeptiert der akademische Apparat Quellen wie Brockhaus oder Britannica.

    • bornforastar, vor 377 Tagen, 8 Stunden, 35 Minuten

      sprichst Du von den österreichischen UNIS?Er ist aber Amerikaner!

  • Wenig Google im Artikel?

    cyberman, vor 378 Tagen, 4 Stunden, 10 Minuten

    Den ersten Zeilen nach hätte ich erwartet daß der halbe Artikel nur von Google redet - statt dessen nur ein, zwei Sätze?

    Warum sollte Wales nicht gut auf Google zu sprechen sein, bzw. wo steht das?

    • cyberman, vor 378 Tagen, 4 Stunden, 6 Minuten

      Verd... weiter unten hat schon mal jemand gefragt.
      Da sieht mans wieder, man sollte zuerst zu Ende lesen, dann erst posten...

    • stecher, vor 378 Tagen, 4 Stunden, 5 Minuten

      Lies bitte den Artikel ... steht alles in den ersten paar Zeilen.

      a) Eine Wikia-irgendwas-Suchmaschine als Konkurrenz zu Google zu launchen ist IMO Selbstmord,
      b) dann noch davon zu schwafeln, dass Google ja eh nicht ewig halten würde, ist IMO arrogant.

      Ich rechne eher damit, dass Google Wikipedia um viele Jahre überlebt.

    • tauceti, vor 378 Tagen, 2 Stunden,

      ich rechne mit dem Gegenteil.
      (das hat übrigens nichts mit der Wikia-Suchmaschine zu tun).

    • von "greift Google an" kann überhaupt keine Rede sein.

      dschugaschwili, vor 378 Tagen, 1 Stunde, 57 Minuten

      Hier ist offensichtlich dem Redakteur die Fantasie durchgegangen.

  • na ist aber eine nette

    neuezeit, vor 378 Tagen, 4 Stunden, 57 Minuten

    umschreibung der deutschen wikipedia. spieserisch und pedantisch wär wohl die richtieger beschreibung dafür... (und trotzdem ist sie um ein vielfaches schlechter als die englische oder französische)

    • endlich jemand, der meine meinung teilt.

      manicstreetpreacher, vor 378 Tagen, 4 Stunden, 2 Minuten

      ein durchschnittlicher dt-wp admin ist an pedanterie und rechthaberei nicht zu überbieten.

  • Arrogant

    1patscher, vor 378 Tagen, 6 Stunden, 7 Minuten

    Wikipedia-Redakteure löschen alles, was Ihnen nicht in den Kram passt. Das wird wohl in Zukunft noch schlimmer werden.

    • Naja man sollte die gesetzlichen Grenzen nicht außer Acht lassen

      louiswu, vor 378 Tagen, 5 Stunden, 56 Minuten

      Und die Paragrafen werden immer mehr. Jegliche Veröffentlichung ist jetzt schon ein juristisches Risiko, Tendenz stark steigend

    • stecher, vor 378 Tagen, 5 Stunden, 32 Minuten

      Anders formuliert:

      Die Dominanz der Wikipedia wird vorbei gehen.

    • nein nein

      junicks, vor 378 Tagen, 2 Stunden, 11 Minuten

      stimmt schon, die wiki-admins sind arrogant as hell - nach dem motto "kenn ich nicht, brauch ich nicht - keine relevanz *delete*"

      da sollte herr wales mal aufräumen ...

  • omg

    slipknot22, vor 378 Tagen, 6 Stunden, 57 Minuten

    Der soll ned so viel labber, sondern darauf achten dass http://de.wikipedia.org/wiki/ wieder funzt...

    • slipknot22, vor 378 Tagen, 6 Stunden, 56 Minuten

      ok link ged wieder, endlich wird auf mich gayhört oO

  • "Wo sehen sie sich in 2 Jahren..."

    sceptic, vor 378 Tagen, 7 Stunden, 18 Minuten

    1. War das aus einem Bewerbungsinterview beim ORF....hahaha.

    2. Gääääääääääähhhhhn..!!!

    • tantejutta, vor 378 Tagen, 7 Stunden,

      War das jetzt die Bewerbung zum langweiligsten Troll des Monats? Gewonnen! Yawn.

    • na geh, der war doch garnichtmal so schlecht...

      sluggie, vor 378 Tagen, 6 Stunden, 21 Minuten

      http://tinyurl.com/2hoqv5

      andererseits.. was war damals deine antwort auf die frage, tante? :))))

    • tantejutta, vor 378 Tagen, 6 Stunden, 14 Minuten

      "Tocotronic".

    • utti, vor 378 Tagen, 2 Stunden, 2 Minuten

      Aber man sieht, auch die Tante hällt die Deppn hier teilweis nicht aus... selber eh nichts zustande bringen außer motzen...

  • Lokale Suche auf meinen Webseiten

    founder, vor 378 Tagen, 7 Stunden, 55 Minuten

    Ich habe die personalisierte Google Suche auf meinen Webseiten so eingestellt, daß Suchresultate von folgenden Seiten kommen

    * eigene Seiten http://www.pege.org
    * wikipedia.org
    * usgs.gov (US geological survey)

    • ich war heute auf der itnt

      sluggie, vor 378 Tagen, 7 Stunden, 43 Minuten

      und abgsehen das dort relativ wenig los is, wars recht witzig, ich hab auch folgendes abgestaubt:

      * einen Kaspersky Kugelschreiber
      * Päckchen Kapsch Zuckerl
      * Hitachi Räucherstäbchen (Antwort aufs Gewinnspiel lautet: Sonne)

    • Du solltest Erfolgsseminare abhalten

      sceptic, vor 378 Tagen, 7 Stunden, 15 Minuten

      Da können die anderen sicher coole Lebenstipps "abstauben".

    • Bin unhöflich, hab vergessen. Danke !

      sceptic, vor 378 Tagen, 7 Stunden, 10 Minuten

      Danke für die Information.
      Wer hat denn heute Kleingeld auf der Strasse gefunden, bitte unten posten, danke, ganz lieb!

    • das mag schon sein,

      wasteoftime, vor 378 Tagen, 6 Stunden, 30 Minuten

      aber mein E-Herd hat eine Selbstreinigungsfunktion...

    • ich war heute schon am scheißhaus

      thedarktower, vor 378 Tagen, 4 Stunden, 57 Minuten

      Das Ergebnis war überaus befriedigend.

    • buntewarenwelt, vor 378 Tagen, 4 Stunden, 50 Minuten

      Habe zwar kein Kleingeld gefunden, bin dafür aber auch in kein Hundstrümmerl gestiegen.

  • buntewarenwelt, vor 378 Tagen, 8 Stunden, 14 Minuten

    Keinem Studenten wird das Verwenden von Wikipedia verboten.

    Nur als zitierbare wissenschaftliche Quelle taugt es halt nicht.

    • onza, vor 378 Tagen, 8 Stunden, 10 Minuten

      wobei man dan andere quellen vielleicht auch in frage stellen sollte.

    • auslandskaerntner, vor 378 Tagen, 8 Stunden, 1 Minute

      @buntewarenweit

      Wieso nicht? Bei Begriffsdefinition habe ich schon Wikipedia-Einträge verwendet und mein Prof. kam damit klar. Natürlich wenn die ganze Arbeit aus Wikipedia besteht ist es Tonne...

    • moosesgarcia, vor 378 Tagen, 7 Stunden, 54 Minuten

      Mhm, aber die Definition muss doch auch von irgendwem verfasst worden sein. Gibst du dann den Artikel-Verfasser an? Also Wikipedia als Quelle ist schon ein Problem, als Hilfsmittel zum "Eintauchen" ins Thema oder zum Finden interessanter Quellen taugt es allemal. Ich glaube aber, dass der Anspruch von Wikipedia niemals sein wird, ein wissenschaftliches Nachschlagewerk im eigentlichen Sinne zu sein, sondern eine Wissenquelle für jedermann, die im Bedarfsfall durchaus zu hinterfragen und zu überprüfen ist.

    • @auslandskaerntner

      buntewarenwelt, vor 378 Tagen, 4 Stunden, 54 Minuten

      Wenn für die Begriffsdefinition in Wikipedia eine Quelle (z.B. ein Lehrbuch) angegeben ist, kannst du gleich diese Quelle verwenden (-> Bibliothek; ja ich weiß, da muss man außer Haus).

      Wenn nicht, kannst du die Definition nicht verwenden, weil du ja nicht weißt, wer sie erstellt hat und ob derjenige überhaupt kompetent ist (was man z.B. bei Lehrbuchautoren voraussetzen darf).

  • Wikipedia ist österreichischer

    onza, vor 378 Tagen, 8 Stunden, 16 Minuten

    Ein großer Vorteil der Wikipedia ist einfach dass sie auch lokal ist. Während man in großen kaufbaren Enzyklopedien wohl kaum Wörter wie Gelse usw. findet bieten sie auch zu rechtlichen Informationen meist nur die deutsche Sicht an.

    Die Wikipedia hingegen erlaubt auch eine Suche nach österreichischen Begriffen und widmet zB österreichischen Eigenheiten, Rechtsgrundlagen, Fußballmeistern nicht nur eine halbherzig zusammengestückelte Nebenbemerkung.

    • glüxritter, vor 378 Tagen, 7 Stunden, 15 Minuten

      Kann man dann nach "Gössn" suchen ?

    • na kloar!

      dirry, vor 378 Tagen, 6 Stunden, 27 Minuten

      http://bar.wikipedia.org/

  • Wikia Search = Yahoo ?

    gjulia, vor 378 Tagen, 8 Stunden, 35 Minuten

    Ich habe gerade den selben Begriff in Wikia Search und in Yahoo (de) gesucht. Die Ergebnisse stimmen in der Reihenfolge überein.
    Ausserdem funktioniert die Wikia Seite weiterhin auch bei sukzessivem Deaktivieren der Javascripts, ausser von "yahooapis.com". Ohne dem gehts nicht.

    Die gleiche Reihenfolge der Ergebnisse hat mich jetzt überrascht.