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Screenshot aus Counterstrike, der eine Spielfigur mit Maschinengewehr zeigt.

Parteien zur EU-Wahl: Gewalt-Games

DEMOKRATIE
23.05.2009|06:00

Die Diskussion über Gewalt in Videospielen zieht sich schon seit der Heimcomputerära hin. Verschärft wurde sie aber im Zusammenhang mit Schulamokläufen wie jenen in Littleton, Erfurt und Winnenden. Auch das Europaparlament diskutiert die Regulierung von Computerspielen. Wir fragten nach, wie die österreichischen Parteien dieses Thema sehen.

Das EU-Parlament setzt bei Computerspielen bisher auf die freiwillige Selbstregulierung der Branche. Im Februar 2009 wurde im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz ein Bericht einstimmig angenommen, mit dem das Parlament das Alterseinstufungssystem Pan European Games Information (PEGI) unterstützt.

Auch der Vorschlag der Kommission, einen Verhaltenskodex für Einzelhändler mit Regeln für den Verkauf von Videospielen an Minderjährige zu erstellen, wurde mit dem Bericht einstimmig angenommen.

Serie zur EU-Wahl

Zur EU-Wahl, die in Österreich am 7. Juni stattfinden wird, hat ORF.at sieben Fragen zur Netzpolitik an alle acht wahlwerbenden Parteien gestellt. Bis auf die Liste Martin haben alle innerhalb der Frist reagiert und geantwortet. Die Reihung der Antworten folgt jener der Parteien auf dem Stimmzettel.

Frage fünf: "Killerspiele"

Nach jedem Schulamoklauf mit Schusswaffen wie etwa vor kurzem im deutschen Winnenden werden Forderungen von Politikern laut, die "Killerspiele" verbieten wollen. Auch im EU-Parlament sind Gewaltspiele des Öfteren Thema. Wie stehen Sie zur Regulierung von Computerspielen?

Antwort der SPÖ:

Wir stehen hinter dem Entschluss, mit dem der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz des EU-Parlaments einen Bericht des liberalen niederländischen Abgeordneten Toine Manders einstimmig angenommen hat. Manders setzt auf die Selbstregulierung der Spielebranche und auf eine europaweite Kennzeichnung der Games nach dem PEGI-System.

Im aktuellen Regierungsprogramm sind neben Aktivitäten hinsichtlich Einschränkung der Darstellung von Gewalt in den Medien auf ein jugendverträgliches Maß auch die Weiterführung und der Ausbau der Bundesstelle für Positivprädikatisierung von Computer-Konsolenspielen zur Sensibilisierung der Eltern bezüglich Gewaltdarstellungen in Computerspielen festgelegt.

Antwort der ÖVP:

"Killerspiele" sind ein Symptom, keine Ursache des Problems. Es gibt einen beunruhigenden Trend unter Jugendlichen zu Verharmlosung von Gewalt. Dieser Trend hat viele Ursachen. Um unseren Kindern und Jugendlichen soziale Kompetenz im Umgang miteinander zu vermitteln, sind zuallererst die Eltern, Familien und die Schulen gefordert.

Wenn Eltern der Meinung sind, dass ihre Kinder solche Spiele nicht benutzen sollten, ist es zuallererst Aufgabe der Eltern, das mit den Kindern zu besprechen. Eltern können ihre Verantwortung nicht an den Gesetzgeber abgeben. Ein gesetzliches Verbot der Spiele würde nur die Jugendlichen kriminalisieren.

Strengere Regeln im Umgang mit solchen Spielen kann man durchaus diskutieren (z. B. Anhebung des Mindestalters oder der Preise für solche Spiele). Als alleinige Maßnahme sind sie aber wirkungslos.

Antwort der Grünen:

Für die Grünen antwortet die EU-Abgeordnete Eva Lichtenberger.

"Killerspiele" sind ein ernstes Problem, weil sie die Schwelle zur Gewaltanwendung unter Umständen senken können. Darüber gibt es eine heftige Auseinandersetzung zwischen Experten. Man kann sie aber keinesfalls allein für Amokläufe verantwortlich machen. Ich stelle mir eine Regulierung sehr schwierig vor – die Grenze zur Zensur ist fließend!

Antwort der FPÖ:

Für die FPÖ antwortet der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer.

Hier ist in erster Linie die Familie gefragt, und nicht der Staat. Es sind ja nicht nur "Killerspiele", sondern auch problematische TV- und Kino-Produkte, die zu solcherlei Verhalten beitragen. Hier muss es natürlich einen entsprechenden Jugendschutz geben – sprich eine Freigabe erst ab 18. Diesen Schutz jedoch umzusetzen, liegt letztlich in der Hand der Familien. Das zu stärken, ist aus unserer Sicht die Aufgabe.

Antwort der KPÖ:

Für die KPÖ antwortet Didi Zach, Landessprecher der KPÖ Wien und Kandidat bei der EU-Wahl.

"Killerspiele" sind die eine Sache. Gewalt in der Gesellschaft, tagtäglich vielfach von Männern in nicht wenigen Familien in den eigenen vier Wänden auch real vorgelebt, sind eine andere Sache. Mord und Totschlag auf staatliche Anweisung hin (Kriege genannt) sind ein dritter Bereich, wo vorgelebt wird, wie Probleme "gelöst" bzw. "nicht gelöst" werden. Nur ein simples Verbot von "Killerspielen" wird das Problem nicht lösen.

Zudem, wie die Wirtschaftskrise zeigt, wo Profit erzielt werden kann und muss, da zählen Moral und Ethik nichts. Und werden die Lobbyisten dieser Branche nicht argumentieren, dass durch ein Verbot solcher Spiele "die freie Marktwirtschaft" selbst gefährdet wird?

Antwort der Jungen Liberalen:

Für die Jungen Liberalen antwortet deren Spitzenkandidat Hannes Müllner.

Die Jungen Liberalen lehnen im Zusammenhang mit Gewalttaten die pauschale Verurteilung von PC- und Videospielen ab, die soziale und persönliche Missstände von Tätern außer Acht lässt. Sie akzeptieren es nicht, wenn ein Hobby vieler Menschen ungerechtfertigt als Sündenbock missbraucht wird. Natürlich sind nicht alle Videospiele zu begrüßen. Dennoch gilt hier für uns (wie in vielen anderen Bereichen): Aufklärung statt Verbote!

Antwort des BZÖ:

Computerspiele sind bereits jetzt reguliert, beispielsweise sind verhetzende oder rassistische Spiele bereits jetzt durch das Strafgesetzbuch zu Recht verboten. Generell Computerspiele zu verbieten ist in Zeiten des Internets sinnlos und kontraproduktiv.

Lesen Sie morgen:

In der Debatte anlässlich der kürzlich erfolgten Verlängerung der Schutzfristen auf Tonaufnahmen von 50 auf 70 Jahre haben EU-Parlamentarier durchblicken lassen, dass eine entsprechende Verlängerung in der kommenden Legislaturperiode auch für Filme geplant ist. Kritiker weisen darauf hin, dass die Verlängerung von Schutzfristen eine Art Subvention der Medienkonzerne darstellt. Wie stehen die österreichischen Parteien zu diesem Thema?

(futurezone)

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Forum

 
  • solala, vor 261 Tagen, 3 Stunden, 47 Minuten

    Die Meinung von Ultralinks bis Ultrarechts in Österreich interessiert keinem!

    Entscheident ist das Verhalten bei Abstimmungen...

  • ich bin

    n2yy, vor 261 Tagen, 6 Stunden, 50 Minuten

    in diesem fall sogar ein bißchen stolz auf unsere regierungsvertreter, die auf die killerspiel frage nicht a-typische antworten wie sie in manchen nachbarländer gang und gebe sind antworten. es kommt mir vor als würde hier wirklich über den tellerrand geschaut werden, anstatt nur kurz angedachte trugschlüsse und spekulationen vom stapel zu lassen

    apropos: www.esvoe.at (esport verband österreich)

    • jep

      sluggie, vor 260 Tagen, 8 Stunden, 30 Minuten

      der "wütende internet mob" hat schon so manche leute dazu gebracht tatsächlich ein bisschen nachzudenken bevor man dinge pauschal verurteilt....

  • Österreich

    alphawelle, vor 261 Tagen, 16 Stunden, 32 Minuten

    darf nicht Deutschland werden :-)

    • alphawelle, vor 261 Tagen, 16 Stunden, 32 Minuten

      Die Spiele sind eröffnet.

  • Anspruchslose gewaltverherrlichende

    tokugawa, vor 262 Tagen, 28 Minuten

    Spiele sind natürlich nicht unbedingt etwas was mal als "wertvoll" erachtet.

    ABER: ein Verbot dieser Art von Spielen würde eben genau auch verhindern dass kulturell wertvolle Beispiele entstehen können.

    Kann sich irgendjemand einen Quentin Tarantino-Film ohne Gewalt vorstellen? Hätte man Gewalt in Kinofilmen pauschal verboten, wäre Tarantino heute unbedeutend und das Kino generell kulturell ärmer.

    Deswegen: keine Zensur, keine Verbote, aber "Positivprädikatisierung". Österreich zeigt hier vor wie man es macht, im Gegensatz zu unseren deutschen Nachbarn.

  • :-)

    klausi025, vor 262 Tagen, 2 Stunden, 2 Minuten

    Süß, wie sich die Parteien winden! ;-) Ich gebe einmal folgendes zu bedenken ... stellt Euch vor, jemand würde ein Spiel spielen, bei dem man kleine Kinder vergewaltigt und ermordet! Oder ein Spiel, bei dem man Hakenkreuze an die Wand malt und Juden vergast. Was würde man da wohl sagen? Kein Mensch käme auf die Idee, zu sagen, dass das eben nur ein Spiel sei. Also sollte man (obwohl ich selber viel Computer spiele und nicht nur SimCity *ggg*) sich schon einmal Gedanken machen, warum man Spiele unbedingt braucht, in denen Menschen erschossen werden. Also ich hätte nichts dagegen, wenn man beginnen würde, eine Grenze festzulegen, die nicht überschritten werden darf. Nicht graphisch ... das Blut ist egal ... aber das Töten als Lösung, Ziel und Unterhaltung zu präsentieren ... das ist schon bedenklich!

    • :-)

      klausi025, vor 262 Tagen, 1 Stunde, 59 Minuten

      Und es ist erbärmlich, wenn Parteien schreiben: "Ein Verbot alleine bringt nichts". Sie können doch die anderen Maßnamen AUCH setzen! Aber hier will man einfach keine Wähler verschrecken, wenn man hundert ausreden findet, warum man Gewaltspiele zwar eigentlich schlecht findet, aber sie dem Wähler dann doch nicht wegnehmen will!

    • 3n3my1, vor 262 Tagen, 1 Stunde, 39 Minuten

      Und wo willst du diese Grenze ziehen?
      Hierbei dreht es sich einzig und allein um die grafische Darstellung, denn das Töten an sich gibt es in Computerspielen schon solange es die Computerspiele an sich gibt.

      Wenn Pac Man sich durch das Labyrinth frisst, ist das auch eine Art von Töten, nur eben grafisch anders ausgearbeitet. Unter diesem Aspekt müsste man 80% aller Videogames verbieten.

    • Quentin Tarantino

      tokugawa, vor 262 Tagen, 25 Minuten

      (und auch viele andere Regisseure) verwenden Gewalt als Stilmittel ihrer Kunstrichtung.

      Auch Literaten - Goethe oder Grass z.B. - haben extrem gewalttätige Inhalte.

      Dennoch werden diese Beispiele aus anderen Medien (Literatur, Film) als kulturell wertvoll erachtet.

      Natürlich sind Spiele heutzutage noch nicht soweit - aber ein Verbot und die damit verbundene Zensur würde das verhindern was bei Literatur und Film zu interessanten Vertretern des jeweiligen Mediums geführt haben.

      Zensur hat Kultur immer eher geschädigt als geholfen (man nehme als Beispiel etwa den Einfluß des amerikanischen "Comic Codes").

      Deswegen: kein Verbot, keine Zensur, sondern Positiv-Prädikatisierung von künstlerisch, kulturell oder edukativ wertvollen Beispiele dieses jungen Mediums, das sich sicher mal zu dem entwickeln wird, was heutzutage Kino, Literatur und Theater ist - sprich: Kultur.

    • Da kann wohl jemand nicht ...

      liquidsnake, vor 261 Tagen, 19 Stunden, 41 Minuten

      ... zwischen Realität und Wirklichkeit unterscheiden.

      "Kein Mensch käme auf die Idee, zu sagen, dass das eben nur ein Spiel sei."

      Ich schon. Mir sind die Inhalte von Videospielen egal, da - und das ist der springende Punkt - niemand darin zu schaden kommt. Es werden keine realen Menschen vergewaltigt, keine realen Juden vergast - also habe ich mit mit dessen virtueller Darstellung kein Problem. Ich - jawohl, ICH - kann für mich selbst entscheiden, dass ich die Inhalte mancher Spiele ablehne - und sie nicht konsumieren. Ich würde jedoch nie auf die Idee kommen, ein Verbot dafür zu fordern.

      "Nicht graphisch ... das Blut ist egal ... aber das Töten als Lösung, Ziel und Unterhaltung zu präsentieren ... das ist schon bedenklich!"

      Nicht minder bedenklich, als Boxen, Rugby oder Eishockey. Dort wird Gewalt nicht bloß akzeptiert, sondern als Bestandteil der Sportart abgetan. Wofür brauchen wir die? ;)

      "Und es ist erbärmlich, wenn Parteien schreiben: "Ein Verbot alleine bringt nichts". Sie können doch die anderen Maßnamen AUCH setzen!"

      Wirklich erbärmlich ist, dass es Menschen gibt, die sich für moralisch erhaben erachten und folglich allen anderen etwas wegnehmen möchten, weil sie es nicht verstehen.

  • ÖVP will über Preise regulieren?

    ldir, vor 262 Tagen, 3 Stunden, 26 Minuten

    Kenbnen sie das Wort "Torrent" nicht? Wenn ein Spiel zu teuer fürs Taschengeld ist, steigt der Traffic an...

    • max7c, vor 262 Tagen, 3 Stunden, 17 Minuten

      Halte ich auch für keine Gute Idee.

      Selbst ich überlege schon sehr lange bevor ich mir ein Spiel tatsächlich kaufe.
      Ich finde die aktuellen Preise von 50€+ schon sehr heftig.

    • Da ich ...

      liquidsnake, vor 262 Tagen, 2 Stunden, 52 Minuten

      ... nur einmal jährlich ein Spiel in Österreich kaufe und den Rest um 30 bis 50% billiger aus dem europäischen Ausland (speziell England), den USA oder Asien importiere, wäre mir diese Maßnahme herzlich egal. Ich halte sie bloß für sinnfrei, da einem Kind, das sich von der Oma zum Geburtstag ein betroffenen Titel wünscht, herzlich egal sein dürfte, wie viel selbiges kostet.

    • ja,

      grungie1, vor 262 Tagen, 50 Minuten

      du musst bedenken, dass ein Großteil der ÖVP noch in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts lebt. Damals gabs noch keine Torrents!

  • mir ist schon klar dass Politiker nicht alles selber testen können

    immunizer, vor 262 Tagen, 6 Stunden, 14 Minuten

    um seriös zu wirken und in den Aussagen punktgenau zu landen, auch ich werde es nicht mit jahrelanger Erfahrung mit Gewaltspielen, aber hier mal meine bescheidenen Fragen, die man beantworten und immer wieder abchecken kann, wenn man Praxis in diesem Bereich hat:

    - Verschiebt sich für einem dadurch die Hemmschwelle und Bereitschaft zu töten auch im wahren Leben, sprich kann man noch Realität vom Spiel unterscheiden?

    - Steigt dadurch das Aggressionspotential in meinem sozialen oder unbekannten Umfeld oder bei mir selbst?

    - Habe ich ein aggressiveres Umfeld, kommt es von Haus aus schon vermehrt zu negativen Körperkontakt in meinem wahren Leben?

    - Beschäftigt mich das Spiel unbewußt längere Zeit danach auch noch? Verstehe ich was mit mir 'abgeht'?

    - Ist die negative Beeinflussung durch das Spiel für mich und mein Umfeld geringer, als Mediale (wahre) Schlagzeilen? (Krieg, Tod,...)

    - Bin ich süchtig oder verherrliche ich sogar? (Vernachläßige ich mein Umfeld oder mich selbst dadurch?)

    - Kann ich mich selbst noch 'runterschaufen', wenn etwas von oben zutreffen sollte?

    Und zu guter letzt wollte ich noch meine Meinung sagen: Ich mag den Krieg nicht, und weil es ihn heute noch wahrlich gibt, deshalb habe ich aufgehört zu spielen, würde mich...

    • immunizer, vor 262 Tagen, 6 Stunden, 5 Minuten

      aber selbst 'reaktiveren' und spielerisch trainieren, sofern die Menschheit natürliche Feinde bekommen würde, wie zum Beispiel Aliens, die ja sehr oft in solchen Spielen vorkommen, aber nicht umsonst sind manche Spiele erst ab 18 :-|

  • die grünen sind auch ein problem finde ich!

    damienduff, vor 262 Tagen, 7 Stunden, 23 Minuten

    der rest der partein hat "korrekt" geantwortet!

    • max7c, vor 262 Tagen, 4 Stunden, 11 Minuten

      Inwiefern?

      Ich finde ihre Position hier doch sehr gut.

      Der Staat sorgt dafür das Videospiele (etc.) mit entsprechenden Jugendfreigaben/verboten gekennzeichnet sind.
      Die Verantwortung das diese tatsächlich auch eingehalten werden kann allerdings nicht nur beim Staat liegen (Verkaufsverbot an jugendliche) - hier sind vor allem die Erziehungsberechtigten gefragt.

  • es muß ja nicht wirklich jeder mist nachgemacht werden was...

    kyuss1975, vor 262 Tagen, 7 Stunden, 57 Minuten

    ...in unserem degenerierten nördlichen

    nachbarland beschlossen wird.
    was computerspiele angeht ist österreich zum glück eine insel der seeligen und so soll es auch bleiben.

    ich sehe nicht ein das ich als mündiger erwachsener den wahnsinn ein paar weniger deutscher gören und den schwachsinn hilfloser politiker, die mehr einfälle produzieren als kühe ausfälle, ausbaden soll.

    aber irgendwie bin ich pessimistisch wenn man sieht wie die überwachungsfanatiker in unserem land sich wieder nach dem anschluß an den großen bruder sehnen.

    • und wieder wurde ich bestätigt in meiner annahme.

      kyuss1975, vor 262 Tagen, 7 Stunden, 36 Minuten

      passt zwar nicht zum spieleverbot aber immerhin ist es ein verbot:

      in mehreren deutschen bundesländern wurde red bull cola verboten wegen des angeblichen verstoßes gegen das betäubungsmittelgesetz.

      lächerlicher gehts nimmer. meine annahme das die deutsche gesellschaft geistig degeneriert ist hat sich somit bestätigt.

      diese leute können nur mit verboten leben. und so wird sich das mit sicherheit auf den viedospielsektor ausweiten.

    • alphawelle, vor 262 Tagen, 7 Stunden, 26 Minuten

      Naja, Fekter, Strache, Dörfler, Mölzer, Strasser und Konsorten sind auch nicht das Gelbe vom Ei..

    • hitcher, vor 261 Tagen, 4 Stunden, 42 Minuten

      im Trinkwasser hat man Spuren von Uran gefunden, das macht eher krank als gerade noch nachweisbare Spuren von Kokain.

    • kyuss...

      heliman, vor 260 Tagen, 6 Stunden, 48 Minuten

      Das ist nicht die deutsche Gesellschaft, sondern nur ein paar Kofferträger von CocaCola, die dem Mateschitz einen Schuß vor den Bug gesetzt haben.

      In ein paar Wochen ist die Aufregung wieder vorbei und ausser ein bischen PR-Schaden für die Blubberbrause hat sich nix geändert.

  • Ab San Andreas

    omen, vor 262 Tagen, 10 Stunden, 10 Minuten

    bin ich für ein Verbot.

    • opt3, vor 262 Tagen, 9 Stunden, 41 Minuten

      und warum?

    • hitcher, vor 261 Tagen, 4 Stunden, 44 Minuten

      schätze mal weil es ihm nicht gefällt, und er gerne anderen Menschen ihre Spiele verbeitet. Typischer Spaßverderber also.