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GEMA klagt Rapidshare erfolgreich

DEUTSCHLAND
23.06.2009|13:47

Der Webhosting-Dienst Rapidshare muss laut einem Gerichtsurteil am Landesgericht Hamburg künftig verhindern, dass etwa 5.000 Musiktitel via Rapidshare online angeboten und ausgetauscht werden.

Auf Antrag der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA untersagte das Landgericht dem Betreiber des Sharehosting-Dienstes Rapidshare.com am 12. Juni per Urteil, circa 5.000 Musiktitel im Internet öffentlich zugänglich zu machen. Damit erging erstmals eine Entscheidung gegen einen Sharehoster mit einem Wert von 24 Millionen Euro. Das gab die GEMA am Dienstag in einer Presseaussendung bekannt.

Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von mehr als 60.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) sowie von über einer Million Rechteinhabern aus aller Welt.

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Betreiber selbst für Kontrolle verantwortlich

Der Tauschbörsendienst ist nach dem Urteil nun selbst dafür verantwortlich, dass eine Veröffentlichung der betreffenden Musikwerke über seine Plattform in Zukunft nicht mehr erfolgt. Die fortlaufende Kontrolle durch die Rechteinhaber ist damit nicht mehr notwendig. Das bedeutet, dass die urheberrechtlich geschützten Musiktitel nicht mehr via Rapidshare.com verbreitet werden dürfen.

Bisherige Maßnahmen reichen nicht aus

Das Gericht stellte zudem fest, dass die von Rapidshare.com getroffenen Maßnahmen nicht ausreichen, um über den Dienst begangene Urheberrechtsverletzungen effektiv zu verhindern. Die GEMA sieht in dem Urteil einen "Durchbruch im Kampf gegen die Online-Piraterie". Das Urteil könnte tatsächlich eine Signalwirkung haben. Bisher argumentierten die Betreiber der Sharehoster, nicht für die auf ihrer Plattform getauschten Daten verantwortlich zu sein.

Warten auf die Urteilsbegründung

Der Tauschbörsendienst wartet vorerst ab: "Zum Urteil in Hamburg liegt noch keine Urteilsbegründung vor, deshalb halten wir uns mit Interpretationen zurück, bis wir die Fakten kennen. Für einen Durchbruch halten wir das Urteil eines Landgerichtes jedoch nicht. Wie andere Verfahren in ähnlichen Streitigkeiten mit der GEMA gezeigt haben, weichen die Einschätzungen der Gerichte teilweise stark voneinander ab", heißt es in einer ersten Stellungnahme von Bobby Chang, COO der Rapidshare AG.

"Wir fragen uns außerdem, ob es nicht sinnvoller wäre zusammenzuarbeiten, um Musikliebhabern den richtigen Service zum richtigen Preis anzubieten und Musikschaffenden neue Einnahmequellen im Internet zu eröffnen. Wir sind überzeugt davon, dass sich damit die Nachfrage nach Raubkopien deutlich eindämmen ließe", so Chang.

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(futurezone)

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Forum

 
  • Was passiert eigentlich

    geodaet, vor 268 Tagen, 10 Stunden, 11 Minuten

    wenn ein Hacker eine urheberrechtlich geschütztes Bild auf die GEMA-Homepage stellt? Auf die Verteidigungsstrategie wäre ich dann gespannt ...

    P.S. Bitte nicht tun - ist nur eine Überlegung ;)

  • Rapidshare ist Out

    ldir, vor 269 Tagen, 9 Minuten

    weil man nur noch 10 Downloads erlaubt. Meine Hoster bietet nur 20 Mb an. Wie soll ich dann meine legal selbst erstellte Zeitschrift mit 30 Mb verteilen? Megaupload ist da schon wesentlich besser.

    • torrente sie halt

      topdown, vor 268 Tagen, 14 Stunden, 9 Minuten

      tracker gibts ja genügend

    • onza, vor 268 Tagen, 9 Stunden, 28 Minuten

      Emule mit Mod (zb ZZUL)

  • tenchu, vor 269 Tagen, 1 Stunde, 4 Minuten

    rapidshare ist ein freier filehosting dienst.
    wird verwendet um dateien zu schicken oder zu verteilen. daran ist nichts falsch.
    Findige User oder aber vielleicht auch affilierte Leute posten alle neuen releases von diversen Releasegruppen.
    Das ist nicht richtig, aber leider wichtig.
    RS zeigt wie einfach es wäre und es zeigt welches Geschäftsmodell bei Sammlern zieht.

    Aus der Geschichte: Ohne Napster und Audiogalixy gäbs keine mp3 shops (wg. Interessenskonflikten der Rechteinhaber bzw. zu hohen Lizenzkosten/preisen)
    ohne torrents gäbe es noch immer lang verzögerte Filmstarts.(weil es jedem egal war)
    Rapidshare wird die Serienwelt vielleicht endlich dahingehend ändern, das Serien für einen globalen markt produziert werden.
    die interessens/geldkonflikte in der Medienindustrie können anscheinend nur durch sinkende Zahlen gelöst werden.

    PS: rars kann man nur mit brute force entschlüsseln. die zeit zum knacken steigt exponentiell mit der schlüssel(Passwort)-länge

  • Ist RS nicht ein schweizer Unternehmen?

    max7c, vor 269 Tagen, 4 Stunden, 39 Minuten

    Denen kann es doch eigentlich ziemlich egal sein zu was sie ein Deutsches Gericht verurteilt, oder nicht?

    • Eher nicht.

      jamwithrostl, vor 269 Tagen, 2 Stunden, 10 Minuten

      Wenn der Dienst in Deutschland angeboten wird, ist es wohl nicht egal. Bin aber kein Experte.

  • zlozale, vor 269 Tagen, 4 Stunden, 54 Minuten

    ich bin computermässig eine absolute niete und der zeit diesbezüglich immer um 5, wenn nicht um 10 jahre hinterher - und sogar ich schaffe es immer wieder, im web an "gratis"musik heranzukommen (von sicherungskopien der cds meiner freunde, die auf meinem rechner liegen, ganz zu schweigen).
    also wenn sogar ich nuppler das auf die reihe krieg, zeigt das nur, auf welch verlorenem posten die musikindustrie gegen die menschen und das web steht.

    • Einstellungssache...

      jamwithrostl, vor 269 Tagen, 2 Stunden, 2 Minuten

      ... denn hinter der Musikindustrie stehen meist Unternehmer/Einzelunternehmen (Produzenten, Musiker, Komponisten), die hier kräftig durch die Finger schauen. Sicher, jeder kann gratis Musik downloaden. Doch jeder der das macht, trägt einen kleinen Teil dazu bei, einigen tausenden Menschen die Lebensgrundlage zu entziehen. Die Kündigungswellen bei den Plattenfirmen um die Jahrtausendwende belegen das. Es ist schwierig zu sagen, ob die Musikindustrie deshalb "auf verlorenem Posten [...] gegen die Menschen" steht. Rechenbeispiel: ein Song im itunes kostet € 0,99. Umsatzsteuer abgezogen, itunes-Provision abgezogen und es bleiben noch € 0,50 pro Download für das Plattenlabel. Ein kleiner Teil davon gehört Urheber und Künstler. Wenn man es schafft 5.000 Downloads zu erreichen hat man zumindest mal die Produktionskosten erwirtschaftet. Da denkt noch niemand ans verdienen. Mit 5.000 Downloads in Deutschland und Österreich bist Du unangefochtene Nummer 1.

    • zlozale, vor 269 Tagen, 44 Minuten

      anderes beispiel: ich kann meine arbeit auch nur einmal verkaufen und muss sie jedes mal, wenn ich sie wieder verkaufen muss, auch wieder von neuem leisten.
      und noch ein andres beispiel: jedes patent läuft nach 20 jahren ab - urheberrechtsschutz wurde kürzlich aber bis zum sankt nimmerleinstag verlängert...

      die einstellung der künstler, vor allem der musiker, wird sich eben wandeln müssen: die aufnahmen werden bald als reines werbematerial gelten für die konzerte, die sie geben, und mit denen sie dann entweder genug geld verdienen, dass sie davon leben können, oder sie müssen die musik eben als hobby betrachten und sich für den broterwerb eine andre arbeit suchen (ich kann auch von meinem hobby nicht leben, obwohl ich das schön fände)

    • zlozale, vor 269 Tagen, 20 Minuten

      ...aber ein tolles geschäftsmodell wär das schon: ich bin logopäde, das heisst, ich bringe leuten zb nach einem schlaganfall wieder das sprechen bei. vielleicht schau ich, dass ich damit als künstler anerkannt werde, dann kann ich jedes mal, wenn ein ehemaliger patient von mir den mund aufmacht um was zu sagen, tantiemen kassieren...
      ...oder ein installateur jedes mal, wenn durch die von ihm gelegte leitung wasser fliesst...
      ...oder du peckst jedes mal tantiemen, wenn du mit der vom zahnarzt gemachten plombe isst...

  • Da

    ecst, vor 269 Tagen, 7 Stunden, 58 Minuten

    bin ich mal gespannt wie Rapidshare passwortgeschützte Archive mit Namen '01.rar' auf Korrektheit prüfen wird.

    • dermarvin, vor 269 Tagen, 6 Stunden, 56 Minuten

      Nu, der Passwortschutz ist relativ, und auch relativ einfach zu knacken, bzw. ist das gar nicht nötig da es die schlüssel für solche Unternehmen zu kaufen gibt.

      Und es gibt Programme die mp3s, auch umbenannt, erkennen. Ist halt ein mit Kosten verbundener technischer Aufwand.

    • admiralozzel, vor 269 Tagen, 6 Stunden, 1 Minute

      Nur - jedes MP3 ist nicht gleich illegal.
      Wenn ich z.B. Beethoven's Vierte am Klavier spiele aufnehme in MP3 umwandel und auf rapidshare hochstelle, daß es meine Tante in England anhören kann, weil's für eine Email zu groß ist...

    • also gerade bei zip und rar Archiven

      schultze, vor 269 Tagen, 5 Stunden, 52 Minuten

      funktioniert eine Überwindung des Passwortschutzes doch IMHO nur per Brute Force, oder hab ich da schon wieder eine Entwicklung verschlafen?

    • shadyworm, vor 269 Tagen, 5 Stunden, 48 Minuten

      schultze: Es gibt ja immer wieder Menschen, die behaupten, die Amerikaner hätten in jedem Verschlüsselungsalgorithmus eine Hintertür eingebaut, mit der sie auf Knopfdruck alles entschlüsseln können...

    • @marvin

      datenpunk, vor 269 Tagen, 5 Stunden, 2 Minuten

      "bzw. ist das gar nicht nötig da es die schlüssel für solche Unternehmen zu kaufen gibt."

      Fakten bitte. Sonst bitte Bauchrednerei einstellen. Jetzt.

    • einfach zu knacken vielleicht

      onza, vor 269 Tagen, 4 Stunden, 37 Minuten

      aber dürfen die das überhaupt? ;)

  • solala, vor 269 Tagen, 8 Stunden, 23 Minuten

    Rapidshare sieht schon richtig, zusammenarbeiten, zum richtigen Preis...

    Das Gerichte die Unfähigkeit der MI auch noch unterstützen ist sicher nicht im Interesse des Volks, dazu wären sie aber primär mal da!

    • dumpfschädel, vor 269 Tagen, 8 Stunden, 3 Minuten

      rapidshare setzt ein parasitäres geschäftsmodell um. denen weine ich keine träne nach.

      übrigens ist es nicht die aufgabe der gerichte, im interesse des volks-, sondern aufgrund der vorherrschenden gesetze zu urteilen. die politik hat die aufgabe, die gesetze zum wohle des volks zu gestalten. schlagen sie doch mal rechtsstaat nach.

    • @dumpfschädel

      3n3my1, vor 269 Tagen, 7 Stunden, 51 Minuten

      "Rechtsstaat" ist ein relativ dehnbarer Begriff, dessen Grenzen immer dann verschwimmen wenn es gilt, Entscheidungen im Sinne irgendeiner vorgeheuchelten "Sicherheit", einem Kampf gegen "Piraterie", "internationalen Terrorismus" oder "Kinderpornographie" durchzusetzen und scheinheilig zu begründen.

      Im Übrigen ist dieses Ureil keineswegs ein "Durchbruch" und beseitigt schon gar nicht das Problem eines vollkommen augeblähten, überheblichen Industriezweigs, der sich durch Gier, Inkompetenz und kundenfeindliches Geschäftsgebaren selbst ins Aus befördert.

    • Rechtsstaat

      fenris79, vor 269 Tagen, 7 Stunden, 17 Minuten

      ist eigentlich recht klar umrissen, nur ist es den Politikern die Grundsätze mittlerweile egal.

      Warum auch wenn ein Landeshauptmann durch Tricks ohne Konsequenzen mit der Verfassung spielen kann.

      Vergesst Wahlen, kauft Aktien.

    • rapidshare setzt ein parasitäres geschäftsmodell um.

      mindmachine, vor 269 Tagen, 6 Stunden, 24 Minuten

      Die MI nicht? Außerdem fährt Rapidshare nur das System des Extremkapitalismus und beutet einfach aus so wie viele andere Konzerne es auch tun. Sehe da vom ethischen Blickwinkel der MI aus gesehen kein Problem darin.

    • dumpfschädel, vor 269 Tagen, 5 Stunden, 38 Minuten

      @mindmachine
      künstler unterzeichnen ihre verträge freiwillig und fangen sich ihre parasiten so selbst ein, wenn man bei dem bild bleiben will.

      ob sich die musikindustrie zu viel vom kuchen nimmt, ist eine andere frage. apple steckt meiner erinnerung nach ~40% des mp3 verkaufspreises in die eigene tasche. da regt sich keiner auf. apple steht bei den hysterischen orwell stammlern sichtbar höher im kurs. kein risiko und 40% anteil: das ist parasitär. die musikindustrie hat immerhin noch ein risiko.

      wie auch immer. rapidshare hingegen hat auf jeden fall keiner bestellt, und die künstler kriegen durch das geschäftsmodell gar keinen anteil ab.

    • Was wurde bestellt? Monopol ?

      hothotfire, vor 269 Tagen, 5 Stunden, 12 Minuten

      Es leben aber weit mehr Musiker sehr gut ohne die Musikindustrie, und zwar davon das sie Auftritte machen und von Merchandising.
      Die MI braucht auch keiner und hat keiner bestellt.
      Außerdem verstehe ich nicht das es der Gesetzgeber als seine Aufgabe sieht und mit diesem strengen Urheberrecht die Gewinne der MI auch in Zukunft absichert, das ja ein Monopol ist und damit den "vielgeschätzten" freien Markt behindert.

    • dumpfschädel, vor 269 Tagen, 4 Stunden, 54 Minuten

      @hothotfire
      es gibt vier major labels, die in etwa 80% des marktes abdecken. das ist kein monopol.

      schlagens doch mal monopol und major labels nach.

      die musikindustrie wird durch die künstler bestellt, wenn diese einen label-vertrag unterzeichnen. die wahl liegt bei den künstlern.

    • @fenris: tja, aus derartigem Real-...

      vergesstwahlenkauftaktien, vor 269 Tagen, 2 Stunden, 52 Minuten

      ...Zynismus ruehrt mein Nick her.

      Und zum Thema Rechtsstaat und dem dumpfschaedel: so wie hier aktuell RL (speziell die IP RL, deren Enforcement RL oder auch eine Data Retention RL) entstehen, kann man das ohne sich aus dem Fenster lehnen zu muessen als ausserrechstsstaatliche Wunschgesetzgebung einzelner Peergroups bzw. Industriezweige mit innerstaatlicher, nicht mehr nachpruefbarer Auftragsgesetzgebung sehen.

      Und ob es Monopol oder Quadropol: mir waere bis heute keine Vormachtstellung eines oder einiger weniger Anbieter bekannt, die in grundsaetzlich freier Marktwirtschaft Vorteile zugunsten der Konsumenten gebracht haette. Hingegen hat es die Contentmafia verstanden, einerseits sich selbst in das Ungemach ihrer Kunden zu manoevrieren und sich dabei andererseits selbst der Laecherlichkeit preiszugeben.

      Es besteht jedenfalls keinerlei sachliche Rechtfertigung fuer die Perpetuierung dieser unertraeglichen rechtlichen Sonderstellungswuensche, die noch nicht einmal die Pharmaindustrie fuer sich in Anspruch nimmt.

    • Die Labels (Händler) sind auf ZWEI Märkten tätig.

      hothotfire, vor 268 Tagen, 19 Stunden, 46 Minuten

      @dumpfschädel
      wenn die 2-5 Labels 80% des Marktes abdecken, und sich auch entsprechend verhalten bilden sie ein Oligopson(Nachfrageoligopol).(laut Wikipedia)
      Aber das ist gegenüber den Künstlern,ja du hast recht,die Künstler haben eine Wahl,wie da der Markt funktionierte kann ich schwer beurteilen,da hab ich glaub ich weniger Einblick.
      ABER: Die Künstler haben,bei Konzerten,ein "Natürliches Monopol" gegenüber den Konzertbesucher. Die Künstler und die Labels haben durch das Urheberrecht ein "Rechtliches Monopol" gegenüber Konsumenten beim Vertrieb der Musik.
      Ich setze da aber voraus,das die Musikgruppen nur im begrenztem Maß durch andere Musikgruppen substutuierbar sind.
      Auf jedenfall hat der Musikkonsument Suchaufwand an wenn es eine ander/neuer Musikgruppe sucht,da in den Massenmedien ja nur die etablierten Gruppen gespielt werden,da das für Medien eine sicher Sache ist. Da der Konsument meist diesen Suchaufwand scheut (der Erfolg ist nicht gesichert),ist er bereit einen höheren Preis zu zahlen für Alben ihm bekannter Bands.
      Persönlich glaube ich das die Künstler diesen Monopol gegenüber ihren Konsumenten nicht so ausnutzen würden, weil sie "näher" am Kunden sein müssen, schon allein deshalb damit ihrer Musik bei den Konsumenten auch ankommt.

    • rapidshare

      alex007, vor 267 Tagen, 6 Stunden, 36 Minuten

      RapidShare AG:

      Landgericht Hamburg: RapidShare geht in die nächste Instanz – GEMA verfolgt langfristig die falsche Strategie

      Link: http://www.blogspan.net/4386-landgericht-hamburg-rapidshare-geht-in-die-nachste-instanz-gema-verfolgt-langfristig-die-falsche-strategie.html

      Also das bleibt spannend. aufjednefall!