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Voller Postkasten mit Werbematerial

Mail-Störungen: "Der ganz normale Wahnsinn"

NETZ
26.06.2009|14:13

In der vergangenen Woche haben Spam-Wellen den Mailverkehr zwischen österreichischen Providern und GMX wiederholt lahmgelegt. Laut der Sicherheitszentrale CERT.at gab es in dieser Zeit keine Auffälligkeiten im heimischen Netz, brutale Spam-Attacken gehörten für Mailserver-Admins mittlerweile zum harten Alltag.

Vergangene Woche ist es aufgrund von Spam-Attacken zu massiven Störungen im Mailverkehr zwischen österreichischen Adressen und dem Dienst GMX gekommen. Auf Anfragen von ORF.at antwortete GMX jeweils, dass die Lage dabei sei, sich wieder zu bessern. Dabei konnte das Unternehmen natürlich nicht vorhersagen, wann der nächste Angriff der Spammer erfolgen würde.

Laut übereinstimmenden Statements von GMX und dem größten betroffenen österreichischen Provider Aon (Telekom Austria) handelte es sich dabei stets um Angriffe, bei denen die Spammer von gefälschten GMX-Adressen - aber nicht von den GMX-Servern aus - Wellen von Mails an Provider unter der .at-Domain verschickt haben. Dabei gingen auch große Mengen von Mails an Adressen, die nicht mehr aktiv waren oder gar nicht existierten.

Backscatter-Spam

Die österreichischen Mailsysteme reagierten darauf mit den üblichen Meldungen, dass der gesuchte Empfänger nicht vorhanden sei - allerdings wurden diese natürlich nicht an den Spammer verschickt, sondern an GMX, dessen automatischer Spam-Schutz daraufhin die österreichischen Domains selbst als Spammer klassifizierte und gesperrt hat. "Das bezeichnet man als Backscatter-Spam", sagt GMX-Sprecher Holger Neumann, "GMX bedauert die dadurch entstandenen Unnannehmlichkeiten."

Laut TA-Sprecherin Gudrun Zimmerl wurden die Probleme im Mailverkehr zwischen Aon und GMX am Donnerstag weitestgehend behoben. Sie schränkte freilich ein, dass es "zu Spitzenzeiten des Spam-Aufkommens" nach wie vor zu Störungen kommen könne. Bei den Attacken habe es sich allerdings nicht um einen gezielten Angriff auf Aon gehandelt, so Zimmerl: "Mehrere österreichische Provider waren davon betroffen."

Die hässliche Normalität

"GMX hat, wie alle großen Mailserver-Betreiber, massive Schwierigkeiten mit dem Spam", sagte Otmar Lendl, Experte von CERT.at, auf Anfrage von ORF.at. "Da kann es schon sein, dass eine Gegenmaßnahme über das Ziel hinausschießt." Seit rund sechs Wochen sei es immer wieder zu Spam-Wellen "von variablier Intensität" gekommen, so Lendl. Um eine Anomalie handle es sich dabei allerdings nicht, durch den Angriff auf Aon seien diesmal nur überdurchschnittlich viele österreichische User betroffen gewesen. Lendl: "Für Mail-Admins ist das der ganz normale Wahnsinn."

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(futurezone/Günter Hack)

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Forum

 
  • warum email nicht sterben lassen

    jemniak, vor 227 Tagen, 5 Stunden, 55 Minuten

    und etwas anderes ähnliches, spamloses erfinden?

    • Und was?

      euripides, vor 227 Tagen, 5 Stunden, 12 Minuten

      Es ist ja nicht so, daß es Spam nur bei Mails gäbe. Es gibt Foren-Spam, Usenet-Spam, IRC-Spam, Spim, unerbetene Telefonanrufe und, wie im Bild rechts oben sichtbar, jede Menge Werbematerial im Briefkasten. Sobald also jemand eine Methode findet, wie Alice und Bob kommunizieren können, kommt, nennen wir ihn Sanford, und erklärt Bob, wie er länger und ausdauernder mit Alice ... könnte ;)

    • links oben ist das Bildchen natürlich.

      euripides, vor 227 Tagen, 5 Stunden, 9 Minuten

  • Mal ein paar Euros investieren, und man ist Mail König

    kleeklee, vor 227 Tagen, 22 Stunden, 49 Minuten

    Also sich einen eigenen Domain holen (am besten einen .at bei www.nic.at ) also mal 20 Euro springen lassen.

    dann

    www.google.com/a

    eine eigene Gruppe anlegen (auch eine Person ist eine Gruppe) kapiert!

    nun den eigenen Domain Laut Google Anleitung mit Google Apps verknüpfen

    Nun noch mittels IMAP alle E-Mails seit 1983 konzentrieren, fertig

    E-Mail König!

    • Was ist das für ein Unsinn

      trivial, vor 227 Tagen, 22 Stunden, 10 Minuten

      in gebrochenem Deutsch?

    • 1€ bei rackprofi.de, wozu 20€ bei nic.at?

      cariblu, vor 227 Tagen, 20 Stunden, 44 Minuten

      1 x Domain
      10 x Subdomains
      100 MB Webspace
      100 Emailaccounts
      25 GB Datentransfer
      -----------------------
      davon einmal abgesehen, ich hab auch google accounts, aber wie die mich vor spam schützen sollen hab ich aus deinem kauderwelsch nicht erkannt. wenn meine adresse irgendwo "gestohlen" oder auch nur erraten wird, kommt der spam durch, je nach filter gleich in die trashbox oder halt nicht. aber eine richtig adressierte email lässt jeder provider durch.

  • wird ma wirklich reich?

    chrilly, vor 228 Tagen, 1 Stunde, 26 Minuten

    Ich kann mir schwer vorstellen, dass wer so deppert ist und auf Spam hereinfällt. Mir kommt Spam mehr als Vandalismus vor.
    Aber vielleicht braucht man nur genügend streuen und findet doch genügend Blöde. Keine Ahnung-

    • gwuerzer2, vor 228 Tagen, 8 Minuten

      Selbiges hab ich mir auch gedacht.

    • Wozu auch?

      tomtiger, vor 227 Tagen, 22 Stunden, 57 Minuten

      Das ist Werbung! Fragt ja auch keiner, ob irgendwer die Schundprospekte liest, die die Feibraleute austragen.

      So wie bei der Feibra bezahlst Du pro zugestellter Werbung, wenn Du also z.B. irgendwelche Viagra Derivate verhökern willst, kaufst Du für z.B. 1.000 Euro die Zustellung an 10 Millionen geprüfter E-Mail Adressen.

      Da beissen schon z.B. 50 Leute an, die für 50 Euro blaue Pillchen kaufen, und schon rentiert sichs für Dich.

      Wobei das noch nichteinmal nötig ist, es reicht, wenn ein einziger bei Dir kauft, weil der empfiehlt Dich dann weiter, und so kommen Umsätze zustande.

      Überleg mal, Red Bull, bwin oder t-mobile, die geben in Österreich hunderte Millionen Euro für Werbung aus im Jahr, können aber mit der Werbung nicht hundert Millionen mehr an Umsatz generieren! Für diese Unternehmen ist die Werbung ein Fixkostenbestandteil, wie Miete oder Strom.

    • paradeiser, vor 227 Tagen, 19 Stunden, 17 Minuten

      Die Masse machts.
      So wie bei den nigeria letters.Einer fällt drauf rein und schon wird kassiert.
      Vor etlichen Jahren hat sich wer den Jux gemacht,eine Zeitungsannonce mit dem Wortlaut "bin arbeitsscheu und daher in Geldnot.Wer hilft mir?"
      Der hat gleich ein paar Tausender zusammenbekommen

  • menschliche tendenz und internet

    adagio, vor 228 Tagen, 5 Stunden, 10 Minuten

    es war klar, dass die beschaffenheit des menschl. wesens freilich auch im internet seine manifestation findet...und here we are - spam the world - i wanna get rich now!

    • gwuerzer2, vor 228 Tagen, 4 Stunden, 52 Minuten

      Leider nur allzu wahr.

    • gwuerzer2, vor 228 Tagen, 2 Stunden, 13 Minuten

      Goethes "Zauberlehrling" - heute wohl aktueller denn je.

  • gwuerzer2, vor 228 Tagen, 5 Stunden, 26 Minuten

    Wie schön wär doch wieder eine Welt ohne Computer.

    • Wo

      wolfx, vor 228 Tagen, 3 Stunden, 51 Minuten

      ist deiner abzuholen?

    • gwuerzer2, vor 228 Tagen, 2 Stunden, 14 Minuten

      Mit meinem Celeron 2,5 GHz hättest Du nicht mehr allzuviel Freude ;-)

    • Zum Versenden vom Spam

      wolfx, vor 228 Tagen, 34 Minuten

      reicht das allemal!

    • @wolfx

      cybercop, vor 227 Tagen, 22 Stunden, 40 Minuten

      *lol*

  • @tomtiger

    mandark, vor 228 Tagen, 7 Stunden, 24 Minuten

    Strafgesetzbuch §207a, Abs.3:

    "Wer sich eine pornographische Darstellung mit Unmündigen verschafft oder eine solche besitzt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen."

    "download" fällt ja wohl unter "sich verschaffen" und nach dem download "besitzt" du es, weil es sich auf deiner festplatte befindet. und ob du dafür bezahlst oder nicht, ist völlig egal. klarer gehts ja wohl nicht.

    mich überrascht immer wieder, wie wenig deine behauptungen hier mit der realität zu tun haben. noch mehr überrascht mich aber die vehemenz und selbstsicherheit, mit der du solchen blödsinn vertrittst. ^^

    • An mandark:

      tomtiger, vor 228 Tagen, 6 Stunden, 49 Minuten

      Und wenn Du es jetzt noch schaffst, Dich über die gängige Rechtsprechung zu informieren, wenn Du aufhörst, Rechtsnormen subjektiv zu interpretieren, Entscheidungen (hier insbesondere zur flüchtigen Speicherung) etc.etc. wirst Du dann irgendwann einmal mitreden können.

      Aber ich verstehe Dich schon, Frau Justizminister ist ja auch so blöde wie ich, dass sie eigens den Straftatbestand des mehrfachen Besuchs solcher Seiten schaffen will, obwohl Die natürlich eh klar ist, dass das jetzt schon verboten ist.

    • mandark, vor 228 Tagen, 6 Stunden, 4 Minuten

      es stimmt schon, dass das gesetz hier mehr "biss" und "zielgenauigkeit" vertragen könnte. v.a. weil ja schon beim versehentlichen besuch einer solchen seite z.b. bilder übertragen werden können und im browser-cache gespeichert werden. eine genauere unterscheidung zwischen solchen ungewollten taten, und gewollten (z.b. eben mehrfachen besuch) wäre sicher wünschenswert. deshalb ist ein solcher vorstoß der justizministerin auch zu begrüßen.

      aber du hast ja behauptet, dass download von kinderpornographie per se nicht illegal ist. dann wäre auch nicht illegal, wenn sich jemand hunterte videos runterlädt und auf seiner festplatte speichert. da gabs aber in der vergangenheit genug fälle. das IST gängige rechtssprechung.

    • An mandark:

      tomtiger, vor 228 Tagen, 5 Stunden, 10 Minuten

      Der Besitz ist - verfassungswidrig - strafbar. Wenn Du hunderte einschlägige Videos auf der Platte hast, logisch.

      Wenn man Dir - z.B. anhand eines Protokolls - nachweisen kann, dass Du *ein* einschlägiges Video oder Bild runtergeladen hast, kann man Dir nix tun (es sei denn natürlich, Du erklärst "Den Film kannte ich von Freunden, jetzt wollte ich ihn auch haben.").

      So gesehen hast Du schon recht, praktisch wird das nie passieren.

      Wenn der Download strafbar wäre, reicht ein Serverprotokoll und jeder einzelne, der sich das Material runtergeladen hat, wird verurteilt. In der Praxis wird das nicht passieren, da wird anhand solch eines Protokolls maximal ein Durchsuchungsbefehl ausgestellt, findet man nix weiter, wird nicht einmal ein Verfahren eröffnet, weil eine Verurteilung - ausser bei ganz Blöden - aussichtslos ist.

      Und die Politagitation unserer Frau Minister ist alles andere als begrüßenswert, weil dadurch nicht ein einziges Kind verschont wird! Es dient ausschließlich dazu, so zu tun, als würde man etwas tun, obwohl man genau weiß, das man nichts tut, und auch nicht vorhat, ein einziges Kind vor dem Mißbrauch zu schützen!

      Das lehne ich kategorisch ab, da wäre es ehrlicher zu sagen "Wir schauen...

    • Fortsetzung:

      tomtiger, vor 228 Tagen, 5 Stunden, 8 Minuten

      ... zu, wie Kinder mißbraucht werden, damit unsere Erdgaslieferung nicht in Gefahr ist.".

      Und das traurige daran ist, dass unsere Politiker wahrscheinlich sogar sehr erfolgreich etwas tun könnten, weil für Russland ist die Herstellung von Kinderpornigrafie zwar lukrativ, aber volkswirtschaftlich gesehen irrelevant.

      Stattdessen setzt man hunderte Deppen fest, die sich aus irgendwelchen Newsgruppen kostenlos ein paar Bilderl runtergeladen haben, tönt dann in der Presse von "Erfolg im Kampf gegen Kinderpornografie", und hat ganz exakt null, nichts und nada erreicht.

    • tomtommerl,

      wolfx, vor 228 Tagen, 4 Stunden,

      Du liest nicht ausreichend genau, Du schreibst nicht ausreichend genau, alles nur loses Gewäsch.

      Ich habe geschrieben: "gestörte Kinderpornobezieher (Download ist zurecht illegal)"

      Dem widersprichst Du. Damit fällst Du als ernsthafter Diskussionpartner schon aus. Lass dir gesagt sein, auch das bewusste Herunterladen eines einzigen Kinderpornos ist bereits strafbar und wird auch verfolgt, und zwar unabhängig davon, ob dafür bezahlt wird oder nicht.

      Die Behörden dringen nur selten in den Kreis von Kinderpornohändlern ein und frieren deren Konten selbstverständlich ein um danach alle Einzahler ausfindig zu machen. Oft handelt es sich aber um Konten, die mit gefälschten Dokumenten eröffnet wurden oder solchen in Ländern zweifelhafter oder zumindest langwieriger Gerichtsbarkeit ohne bilaterale Abkommen.

      Völliger Unsinn ist dein Gschichterl mit Japan: Die Gesetze gegen Kinderpornografie sind in Japan weitgehend identisch mit denen in Europa - einfach im japanischen Strafgesetzbuch unter §30 1ff nachzulesen. Die Verfolgungsbehörde unterhält sogar eine eigene Internet-Hotline gegen Kinderpornografie (immerhin 1.600 Meldungen 2008). Strafrahmen für die Verbreitung: bis zu drei Jahren Haft, für den Konsum wird gerade an einer Verschärfung gebastelt.

      Das Serverprotokoll reicht natürlich nicht aus, weil damit nicht zu beweisen ist, wer den einzelnen Download begangen hat - ansonsten schon längst alle Internetcafe-Betreiber...

    • wolfx, vor 228 Tagen, 3 Stunden, 56 Minuten

      im Häfen sitzen würden.

      Die Hintermänner sitzen - entgegen deiner Meinung - nur gelegentlich in Russland, sondern viel öfter in Mittel- und Südamerika, ganz nahe am weltweit größten Absatzmarkt, der USA.

      Und wegen der "flüchtigen" Speicherung im Cache: Es ist praktisch unmöglich, aus Versehen oder ganz zufällig auf kinderpornografisches Material zu stoßen, dazu bedarf es einschlägiger Kontakte und persönlicher Verbindungen. Also ganz bewusst und mit Absicht.

    • eben das

      0xfee1dead, vor 228 Tagen, 2 Stunden, 20 Minuten

      ist ganz klar hier aufgelistet tinyurl.com/xyztre

    • kazaa...

      lambert1223, vor 228 Tagen, 36 Minuten

      ... ist also ein einschlägiger kontakt und eine persönliche verbindung, interessant.

    • An wolfx:

      tomtiger, vor 227 Tagen, 23 Stunden, 45 Minuten

      http://www.heise.de/newsticker/Japan-stellt-Kinderpornographie-unter-Strafe--/meldung/6754

      Und glaube mir, die Definition, was "pornografisch" ist, ist in Japan sehr eigen!

      Mal ganz konkret gefragt: was genau stört Dich an Kinderpornos? Ausser dass es Pfuibah ist?

      Ich jedenfalls störe mich am Mißbrauch von Kindern, aber das scheint Dir ja egal zu sein. Hauptsache Deine ethischen Grundsätze sind gewahrt, dann kann mit den Kindern passieren was will.

      Aha, Du meintest "bewusste Herunterladen", is was anderes, aber egal, es ist kaum zu beweisen!

      Und nein, man kommt an die Konti nicht ran, weil die russischen Banken keine Auskunft geben! Es ist meines Wissens noch nie(!) eine Konto eine Kinderpornoherstellers aufgeflogen.

    • Fortsetzung:

      tomtiger, vor 227 Tagen, 23 Stunden, 22 Minuten

      Was genau Du mit "die Hintermänner" meinst, ist mir nicht klar. Ich spreche von denen, die unmittelbar den Mißbrauch anordnen, und die ihn ausführen, und ich spreche von den Opfern.

      USA ist ein Pluralwort, der Dativ ist "den USA". Ob das der größte Absatzmarkt ist, kann niemand sagen. Frag doch mal bei der BPDion Wien nach, wo deren Recherchen stets enden!

      Interessieren Dich die mißbrauchten Kinder tatsächlich so wenig, dass Du Dir noch nie die Frage gestellt hast, weshalb trotz angeblich Riesenfunden an KP noch nie ein Opfer identifiziert wurde, gerettet wurde, oder einer der Täter, die man auf den Videos sieht, oder der, der es gefilmt hat?

      Ich glaube, Du hast weder kinderpornografisches Material selbst gesehen, noch hast Du Dir Gedanken darüber gemacht! Es sollte Dir klar sein, dass man z.B. bei Filmen die Gesichter der Opfer gut erkennt, als auch ihre Sprache eindeutig identifizieren kann. Klar, Kiev, Moskau, Bukarest, da leben jeweils 100.000e Kinder auf der Straße, trotzdem gibt es auch dort Sozialarbeiter, die mit einem Screenshot rumlaufen könnten, um das Opfer zu identifizieren.

      Aber da müßte man sich mal Gedanken um die Opfer machen, was Du offenbar nicht...

    • Fortsetzung:

      tomtiger, vor 227 Tagen, 23 Stunden, 14 Minuten

      ... tust.

      Recht hast Du, das die wirkliche "Kinderpornoszene" über Chatrooms, persönliche Verbindungen, Kontakte etc.etc. läuft.

      Und die werden auch nur ganz selten gefasst! Das sind nicht die, die gemeint sind, wenn die Schlagzeilen "Kinderpronoring gesprengt" verkünden. Das sind nicht die, gegen die Sperrlisten in der BRD helfen. Die findet man derzeit nur durch Zufall, weil um gegen die vorzugehen bedürfte es verdeckter Ermittlungen, und dafür haben wir kein Budget!

      Und die arbeiten auch mit Post und persönlicher Übergabe, nicht mit Downloads.

      Du mußt immer unterscheiden, die Kinderpornografie im Internet, gegen die unsere Politiker wettern, alte Bilder und Videos die im WW rumgeistern, und deren URLs auf Stopline aufscheinen, und wo immer mal ein paar hundert Tatverdächtige (Besitz von KP) gefasst werden, und der wirklichen KP Szene, wo Kinder mißbraucht werden, um die Videos zu drehen, und wo das große Geld winkt, und wo unsere Behörden keine Zugriffe zustande bringen.

    • Tomtommerl,

      wolfx, vor 227 Tagen, 4 Stunden, 19 Minuten

      es ist durchwegs Schwachsinn, was Du schreibst. Du kapierst ganz offensichtlich nicht, dass sowohl die Nachfrage als auch skrupellose Geschäftemacher einen Markt schaffen können.

      Du hast keine Ahnung von der japanischen Gesetzeslage, gibst irgendwelche Stammtischgerüchte und Links aus dem vergangenen Jahrtausend von dir. Auch die österreichischen Gesetze hast Du nicht verstanden und interpretierst sie aus zusammengestoppelten Internetzitaten. Deine Weisheit über Kinderpornos beziehst Du vermutlich aus reißerischen Reports auf Pro7 und SAT1.

      Dass jemandem, der Missbrauch mit "ß" schreibt und der: "noch nie(!) eine Konto eine Kinderpornoherstellers" stammelt, der Tippfehler bei USA auffällt, wundert mich allerdings. Wohin darf ich den Besen zum Kehren vor der eigenen Tür senden?

      Ich wiederhole: Du bist kein ernstzunehmender Diskussionspartner. Glücklicherweise hast Du keinerlei Einfluss auf die Gesetzeslage, laber einfach an deinem Stammtisch weiter und verschone denkende Menschen damit.

  • Diese Spammer

    bitteichweißwas, vor 228 Tagen, 8 Stunden, 38 Minuten

    muss man doch finden können, wenn man sogar Leute findet, die drei oder vier Musikstücke "illegal" herunterladen. ???

    • sicher

      kaharatschonbonatschon, vor 228 Tagen, 8 Stunden, 26 Minuten

      aber die bringen Geld - denn von dem, was die verkaufen, müssen die ja Steuern zahlen. Und wenns nur die MwST für die Postsendung ist. Und da die Produkte selbst irgendwo aus Asien stammen, wären die dort drüben schön blöd, wenn sich die diesen Wirtschaftszweig nehmen ließen. Also werden die Hilfsanträge von Europa zur Ausforschung der Täter in den Mist geworfen. Und das Papier dafür wird auch nochz zu Geld gemacht, indem man es als Klopapier wieder in die EU exportiert.

    • Nein!

      wolfx, vor 228 Tagen, 8 Stunden, 16 Minuten

      Wer sich wirklich gut auskennt, ist nicht auffindbar. Daher gehen nur Musik-Uploader (Download ist nicht illegal) oder gestörte Kinderpornobezieher (Download ist zurecht illegal) ins Netz der Behörde.

    • Ja,

      tomtiger, vor 228 Tagen, 8 Stunden, 9 Minuten

      80% der "Verursacher" sind Windowsnutzer, die ihre Systeme nicht sicher halten, und daher virenverseucht sind und den Spammern als Absender dienen.

    • An wolfx:

      tomtiger, vor 228 Tagen, 8 Stunden, 5 Minuten

      Blödsinn! Der Download von Kinderpornos ist zu erstens nicht illegal, man will ihn illegal machen, und auch das wäre verfassungswidrig.

      Das bezahlen von Kinderpornos wäre zu recht illegal, wenn es illegal wäre. Und selbstverständlich wissen die Behörden, welche Konti den Kinderpornoherstellern gehören, und könnten die Behörden ganz einfach und automatisiert das abstellen, das die Kinderpornohersteller Geld bekommen.

      Frag mal, weshalb sie es nicht tun!

    • @tomtiger:

      coder, vor 228 Tagen, 7 Stunden, 8 Minuten

      weshalb tun sie es nicht?

    • ewing, vor 228 Tagen, 6 Stunden, 53 Minuten

      Ja, warum nicht? Mich würde es auch interesseiren.

    • Ja, nicht mich fragen!

      tomtiger, vor 228 Tagen, 6 Stunden, 44 Minuten

      Ich habe da meine Theorie, die hat was damit zu tun, das der größte Teil kinderpornografischen Materials von einflußreichen Kreisen unseres größten Erdgaslieferanten stammt, und auch damit, dass wenn wir es schaffen, Zahlungen an Kinderpornohersteller zu unterbinden, wir technisch gesehen es auch schaffen, hier geparktes Geld, das in der heimat der Eigentümer nicht versteuert wurde zu identifizieren.

      Und weder will man sich mit Rußland anlegen, noch will man auf die Vorteile unserer Banken von fremden Steuerhinterziehungen verzichten.

    • phantasievolle verschwörungstheorie...

      mandark, vor 228 Tagen, 6 Stunden, 4 Minuten

      ...du solltest mal bei hollywood anklopfen. ^^

    • @tomtiger

      mandark, vor 228 Tagen, 5 Stunden, 50 Minuten

      das land wo BEI WEITEM der größte anteil an kinderpornographie gehostet ist, sind die USA, und nicht russland (siehe z.b. statistiken auf stopline.at).

    • mandark:

      euripides, vor 228 Tagen, 5 Stunden, 3 Minuten

      Und was soll das aussagen? Man sch**sst nicht, wo man ißt, das wissen die Typen auch. Ist doch heutzutage kein Problem, irgendwo auf der Welt Server anzumieten.

    • An mandark:

      tomtiger, vor 228 Tagen, 4 Stunden, 54 Minuten

      Abgesehen davon, dass die ISPA keine Behörde und die Meldungen dort alles andere als repräsentativ sind, ist das Hosting wurscht!

      Verstehst Du den Unterschied nicht?

      Beim Hosting werden irgendwelche Bilderln auf einen Webserver getan, das ist nichts Schlimmes, und kann nur über seltsame Umwege überhaupt verboten werden.

      Bei der Produktion des Materials werden Kinder mißbraucht!

      In Rußland werden die Kinder mißbraucht, um das Material zu filmen, das dann - von mir aus in den USA - gehostet wird. Und diese Idiotendaten von Stopline stammen daher, dass die wenigsten Österreicher japanisch können, denn dort wird weitaus mehr Material gehostet, als in den USA. Grund dafür sind die Jeweiligen Pornographiegesetze, in Japan darf man alles zeigen, solange die Geschlechtsteile verpixelt sind.

      Nachdem die ISPA nicht aktiv tätig wird, sondern nur Meldungen nachgeht, die Österreicher, die dort was melden aber nicht Kanji lesen können, und folglich auch nicht nach einschlägigen begriffen suchen können, finden sie auch selten was.

      Das selbe trifft für kyrillische Schrift zu. Es ist davon auszugehen, das einige wenige Leutchen per google das WWW nach einschlägigen englischen und deutschen Begriffen durchsuchen und der ISPA melden.

    • Zur Klarheit:

      tomtiger, vor 228 Tagen, 4 Stunden, 41 Minuten

      Wenn Du das Material selbst begutachtest, oder aber mit Beamten der Strafverfolgungsbehörden, die das Material auswerten, Kontakt hast, dann ist klar, das der größte Teil aktuellen Materials aus den ehemaligen Ostblockstaaten stammt.

      Mir persönlich ist relativ egal, ob irgendein Spinner Scans von kinderpornografischen Zeitschriften aus den 1970er Jahren irgendwo hostet, die aber seit 15 Jahren ohnehin in den einschlägigen Newsgruppen zu finden waren.

      Andererseits - so man den TV Sendern glauben darf, kann man schon wenige Kilometer von der Deutsch-Polnischen grenze entfernt 8 bis 12 jährige Mädchen als Prostituierte haben. Und Polen ist ein EU Mitgliedsland. Wäre vielleicht effektiver, dort was gegen den Mißbrauch zu unternehmen, als irgendwelche Bilderln zu jagen?

    • @tomtiger

      dave999, vor 228 Tagen, 4 Stunden, 6 Minuten

      zitat: "Blödsinn! Der Download von Kinderpornos ist zu erstens nicht illegal, man will ihn illegal machen, und auch das wäre verfassungswidrig."

      downloads von kinderpornos verhindern ist verfassungswidrig ? lass dich behandeln !

      natürlich is der download illegal, das betrachten war soviel ich weiß aber vor kurzem (leider) noch nicht strafbar

    • wie...

      lambert1223, vor 228 Tagen, 29 Minuten

      ...will man etwas betrachten ohne download? gibts jetzt schon kinderpornostreams??

    • An lambert:

      tomtiger, vor 228 Tagen,

      Ja, gibt es.

      An dave:

      jaja, Kasperl, lass Dich nur vor den Deppenkarren spannen.

    • Stopline reagiert wenigstens.

      wasteoftime, vor 227 Tagen, 22 Stunden, 50 Minuten

      Die Interpol Leute auf die das BMI verweist bewegen sich ohne mehrmalige Extraeinladung nicht einmal. Bald werden sie auch bei uns wegen Netzsperren diskutieren und Kinderpornos vorschieben. Wie egal das aktuell gehandhabt wird... nein das ist dann sicher nie so gewesen.

    • An waste....:

      tomtiger, vor 227 Tagen, 22 Stunden, 10 Minuten

      Was bringt es?

      Mehr als die URL an die Behörde zu schicken, eventuell mit Beweisausdrucken können die auch nicht, die sind keine Behörde!

      Das kann und sollte ein jeder selbst machen.

      Das ist ungefähr so clever wie eine "Meldestelle für Wohnungseinbrüche".

      Die Aufgabe von Stopline ist es, Lobbying gegen Internetsperren & Co durchzuführen.

    • @tomtiger

      dave999, vor 227 Tagen, 21 Stunden, 51 Minuten

      echt gutes argument hast du gebracht. jetzt hast dus mir aber gezeigt und überzeugt