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IPod-Kontrollen auf dem Flughafen

29.05.2008|07:00

Hinter verschlossenen Türen verhandeln EU-Kommission und US-Behörden über ein neues Copyright-Abkommen, das Tauschbörsenbenutzer kriminalisiert. Zoll und andere Behörden sollen auch in Europa anlasslos Laptops, iPods und andere Datenträger nach "illegalen" Inhalten durchsuchen können.

"Alles, was recht ist, aber hier wird die europäische Meinungsbildung und die Gesetzeswerdung präjudiziert", sagte die grüne EU-Abgeordnete Eva Lichtenberger, die sich im EU-Parlament unter anderem des Themas geistiges Eigentum annimmt.

Während eine diesbezügliche EU-Richtlinie - sie ist unter dem Kürzel IPRED2 bekannt - das Parlament bereits passiert hat und seit etwa einem Jahr dem Ministerrat zur Verabschiedung vorliegt, verhandelt die EU-Kommission mit den USA, der Schweiz, Japan und Kanada über ein Abkommen, das hier vollendete Tatsachen schaffen könnte.

Die Kommission verhandelt hinter verschlossenen Türen, so dass die Parlamentarier nicht einmal erfahren, was da ausgehandelt wird.

Strafrecht gegen Tauschbörsennutzer

Das Abkommen mit dem Namen "Anti-Counterfeiting Trade Agreement" [ACTA] soll auf einem der beiden kommenden G-8-Gipfel bis Jahresende beschlossen werden. ACTA ist seinem Titel nach zwar gegen Produktpiraterie gerichtet, inkludiert ist freilich alles bis hin zu "Internet-Piraterie".

Laut Absatz drei des aktuellen Diskussionspapiers der oben genannten Staaten sind auch gegen ganz gewöhnliche Tauschbörsennutzer, die urheberrechtsgeschützte Dateien ohne kommerziellen Hintergrund tauschen, strafrechtliche Maßnahmen vorgesehen.

IPRED2 steckt im Rat

Eine ebensolche Passage hatte das EU-Parlament 2007 mit großer Mehrheit aus IPRED2 [Intellectual Property Rights Enforcement Directive 2] entfernt.

Das wiederum passte einer Anzahl von EU-Mitgliedsstaaten, in denen internationale Unterhaltungs- und Medienkonzerne beheimatet sind, nicht ins Geschäft, weshalb im Rat in puncto IPRED2 ein Jahr lang so gut wie nichts weiterging.

Der ACTA-Vorstoß via G-8

Aus diesem Grunde wurde der aus den USA kommende Vorstoß über die G-8-Staaten von maßgeblichen EU-Mitgliedern unterstützt.

Sollte der ACTA-Vertrag wie geplant der Verabschiedung von IPRED2 zuvorkommen, wären sämtliche Abänderungen der EU-Parlamentarier obsolet.

Die unter den großen acht vertretenen EU-Mitglieder Deutschland [Bertelsmann], Frankreich [Vivendi Universal] und Großbritannien [Virgin, EMI] haben nun einmal andere wirtschaftliche Interessen als etwa die G-8-Nichtmitglieder wie Bulgarien, Österreich und Dänemark, die über keinen derartigen Mediengroßkonzern verfügen.

Partikularinteressen, Offenlegung

Bei diesem Abkommen würden "unzulässigerweise Partikularinteressen diesseits und jenseits des Atlantik" - nämlich jene der Musik- und Filmindustrie - höher bewertet als EU-Parlamentsbeschlüsse, sagte Lichtenberger zu ORF.at.

"Die EU-Kommission ist aufgefordert, sofort offenzulegen, wie der Stand der Verhandlungen ist", fordert die grüne Parlamentarierin.

"Zoll und andere relevante Behörden"

Eine frühe Version des Vertrags wurde nämlich von keiner der genannten Instanzen veröffentlicht, erschienen ist das Dokument vergangene Woche auf der Aufdeckerwebsite WikiLeaks.

Unter den Prämissen dieses Vertrags wird nicht ganz überraschend verstärkter "Informationsaustausch und Zusammenarbeitet unserer Strafverfolger, inklusive Zoll und anderer relevanter Behörden" aufgeführt.

Umfassende Ermächtigungen

Das Maßnahmenpaket summiert im Wesentlichen die maßgeblichen Wünsche der Unterhaltungsindustrie der vergangenen Jahre. So sollen etwa Internet-Provider haftbar gemacht werden, wenn sie der Aufforderung zur Sperre von Websites nicht rasch genug nachkommen.

Geplant ist weiters, die Schadenersatzsummen weiter anzuheben, sogar wenn die Rechteinhaber "Schwierigkeiten haben, das volle Ausmaß des Schadens einzuschätzen". Dazu sollen international Strafen verhängt werden, die "abschreckend wirken", den Zollbehörden aber werden umfassende Ermächtigungen eingeräumt.

"Abschreckende" Verwaltungsstrafen

In der vorliegenden Fassung werden sie nicht nur ermächtigt, von sich aus Ermittlungen zu betreiben, sondern auch "abschreckende" Verwaltungsstrafen auszusprechen. Zudem räumt ihnen der Vertrag umfassende Durchsuchungsbefugnisse ein, die Datenträger sind eingeschlossen.

Damit könnten verdachtsunabhängige, routinemäßige Durchsuchungen von Laptops, iPods und anderen Datenträgern nach MP3-Dateien und Videos schon 2009 in Europa Realität werden.

"Dem Bürger auf die Pelle rücken"

Wer "Copyright-Verstöße plant, der transportiert die Daten doch nicht im Laptop über die Grenze", meint Lichtenberger abschließend, seitens der [unbekannten] Ersteller dieses Diskussionspapiers "versteht man entweder nichts von der Materie, oder die Maßnahme "dient für andere Zwecke - um dem Bürger noch näher auf die Pelle zu rücken" und Behördenbefugnisse einseitig auszuweiten.

IPRED2

Der wichtigste Aspekt des zweiten EU-weiten Anlaufs zum Schutz der Eigentumsrechte ist, ob tatsächlich nur die Strafverfolgung Krimineller wie Produktpiraten auf dem Plan steht oder ob Millionen Tauschbörsen-User in der EU nach der zivilrechtlichen nun auch strafrechtliche Verfolgung befürchten müssen.

Zivilrechtliche Verfolgung von Verstößen gegen das Urheberrecht hatte bereits die Copyright-Richtlinie von 2001 beinhaltet.

Downloads "aufgewertet"

Der Grund, warum die Musik- und Filmindustrie darauf besteht, dass Downloads von Copyright-geschütztem Material - in einigen der betroffenen Länder ein einfaches Vergehen - zum strafrechtlichen Tatbestand "aufgewertet" werden, steht in einer anderen EU-Richtlinie von 2006.

Die verpflichtende "Vorratsdatenspeicherung" [Data-Retention] von Telefon- und Internet-Verkehrsdaten - quer durch Europa gerade in der Implementierungsphase - sieht die Herausgabe dieser Daten nur bei schweren Vergehen vor.

Tauschbörsen, Terroristen

Eine Auskunftspflicht seitens der Provider, wer wann welche IP-Adresse benützt hat, besteht nämlich nur dann, wenn begründeter Verdacht auf ein schweres Verbrechen vorliegt. Die Richtlinie war explizit dazu verabschiedet worden, schwere Verbrechen wie Terrorismus usw. effizienter verfolgen zu können.

Da die Unterhaltungsindustrie in der Regel die IP-Adressen über die Tauschbörsen zwar erfassen, aber nicht zuordnen kann, besteht hier höchstes Interesse, ein Delikt, das etwa hierzulande mit maximal einem halben Jahr bedingter Strafe geahndet werden kann, in den Rang eines Verbrechens anzuheben.

Franz Normaltauschbörsennutzer, kriminell

Damit würde die inhaltlich doppelt irreführende PR-Kampagne der vergangenen Jahre, die unter dem Schlagwort "Raubkopierer sind Verbrecher" lief, ex post richtiggestellt: indem die gesetzliche Realität nachträglich der Kampagnenaussage angepasst wird und Franz Normaltauschbörsennutzer so tatsächlich in den Rang eines Kriminellen aufrückt.

[futurezone | Erich Moechel]

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Forum

 
  • Und wieder einmal soll der Staat als Privatpolizei der ...

    vergesstwahlenkauftaktien, vor 620 Tagen, 4 Stunden, 39 Minuten

    ... Unterhaltungsmafia herhalten und die Buerger die Kosten dafuer samt der Zeche fuer das kippende Geschaeftsmodell der fettgefressenen, ideenlosen und kundenfeindlichen Medienmaenetschas zahlen.

    Und welche Branche darf sich als naechstes Wunschgesetzgebung a la card einfordern?! Die Pharmaindustrie? Vielleicht die Nahrungsmittelindustrie? Oder wird zugunsten der Tabakindustrie Rauchen dann doch wieder fuer gesund erklaert?

    Es kann einfach nicht mehr weiter angehen, dass fuer derartige Einzelinteressen faschistoide Massnahmen bar jedem Realitaetssinn und Angemessenheit weiter ueberlegt bis durchgesetzt werden (abgesehen davon, dass ich mir die Massendurchfuehrung in Reisezeiten angesichts Millionen von Digicams, Speicherkarten Mobilos etc. recht lustig vorstelle).

    Oder wird diese saturierte, realitaetsverlustige, geistlose und unterhaltungstechnisch ebenso ideenlose Brut erst dann aufwachen, wenn radikal und persoenlich gegen sie vorgegangen wird?

    Haette IBM nicht das PC-Design freigegeben, wo waere die IT wohl heute?

    Haette Mozart und Konsorten den Schutz der Retortenbarden von heute - wie duester saehe es wohl in der ernsthaften bzw. gesamten Musikwelt aus - jeder Ton und jede Melodie aus der endlichen Anzahl an Tonfolgen unter Patent-, Muster- oder Geschmacksschutz, jede Nutzung nur gegen Abgaben in Cash?

    Haette Gutenberg eine derartige Gesetzgebung sowie Urheberrechtsverwirrung vorgefunden, koennten wohl soviele heute lesen und schreiben,...

    • Teil 2

      vergesstwahlenkauftaktien, vor 620 Tagen, 4 Stunden, 38 Minuten

      ..., wenn jedes Buch dank Lizenzkosten und Urheberrechtsabgaben bis ins siebente Glied wohl mehr als einen Monatslohn kosten wuerde?

      Und waere die menschliche Sprache von Anfang an juristisch schutzfaehig gewesen, gaebe es wohl noch nicht einmal das freie Wort?!

    • Und in Demokratien hat es schon seinen guten Grund, ...

      vergesstwahlenkauftaktien, vor 620 Tagen, 4 Stunden, 34 Minuten

      ... dass die Exekutive von der Legislative getrennt ist. ANgesichts dessen, was die Kommission hier treibt und wie, darf man sich die Frage stellen, wozu die EU mittlerweile verkommen ist?!

      Demokratur ist da ja wohl noch eine Verharmlosung der Tatsachen, da ist jedes Kommissionsmitglied in Frage zu stellen, inklusive dem oesterreichischen gewichts- und kompetenzlosen Kampflaechler-Beitrag ...

  • zugriff auf meinen firmenlaptop??!

    dirtyharro, vor 620 Tagen, 8 Stunden, 41 Minuten

    aber sicher nicht. das ist staatlich organisierte betriebsspionage. es geht niemanden 'was an, woran ich gerade arbeite.

  • MP3s

    idsynk, vor 620 Tagen, 10 Stunden, 10 Minuten

    Bin ich blöd?? Oder kann mir jemand erklären, wie man legale von illegalen mp3-Dateien am Flughafen unterscheiden kann??

    Tom

  • Demokratie ?

    cherokee, vor 620 Tagen, 10 Stunden, 41 Minuten

    Weit haben wir es gebracht. Da sagt man uns immer wie wichtig für uns die EU ist um die Herausforderungen der Globalisierung besser bewältigen zu können. Doch was geschieht?
    Geheim wird hinter dem Rücken der Bürger gegen Beschlüsse des EU-Parlaments mit der USA ausgehandelt, was Lobbys und Konzerne durchsetzen wollen. Wer bezahlt denn eigentlich unsere Politiker und EU-Funktionäre? Es kann doch nicht sein, dass sich der Bürger das alles gefallen lassen muß. Wenn einmal Konzerne und Lobbys regieren ist es zu spät. Wir können nur bei den nächsten Wahlen zeigen, dass wir mit dieser Entwicklung nicht einverstanden sind und wir uns die Demokratie wegen der Gier und Gewinsucht gewisser Instanzen nicht abmontieren lassen.

    • mir is die eu lieber

      dafritz, vor 620 Tagen, 4 Stunden, 31 Minuten

      als die leutl die bei uns im parlament sitzen. die ziehen vor der musimmafia noch eher den schwanz ein. und die eu hat größere chancen sich gegen die usa und die industrie zu wehren ( wenn sies nur öfter täte). bin im großen und ganzen eher ein eu-fan auch wenn ich viele entscheidungen nicht gutheiße. bin überzeugt das es ohne die eu schlimmer aussehen würde(auch wenn kritik angebracht ist. es könnte viel viel besser aussehen).

  • slartibartfast, vor 620 Tagen, 13 Stunden, 2 Minuten

    es ist schon erstaunlich, wie die damundherrn politiker sich von der musikmafia instrumentalisieren lassen.

    ich find das eine frechheit - es sollen flughafenkontrollen durchgeführt werden, um zu prüfen, ob sich tauschbörsen musik/filme auf den computern befindet? eine kontrolle am flughafen hat ausschliesslich der sicherheit an board zu dienen!

    von wem kriegen die eu-"kommissare", die sowas beschliessen, ihr geld? werden die von den steuern der buerger bezahlt oder haben die noch einen "nebenverdienst"?

  • Da stellt sich doch gleich mal 'ne Frage

    pc104, vor 620 Tagen, 17 Stunden, 50 Minuten

    Was würde wohl passieren, wenn man die Festplatte mit diverser Malware volllädt und diese entsprechend "kreativ" benennt, sodaß sie für einen Fahnder interessant wird?

    Ich mein, in den Zeiten vor dem Briefgeheimnis tat man durchaus auch mal so das eine oder andere Tierchen in den Brief, wohl wissend daß man damit der Zensur- und Spitzelbehörde ein klein wenig Mehrarbeit aufhalst.

  • Es ist schade für die Künstler, aber kauft euch keine...

    max7c, vor 621 Tagen, 56 Minuten

    ...Musik mehr

    Solche Gesetze kommen doch haupstächlich durch Lobbyismus der Content-Mafia zustande.
    So etwas kostet denen natürlich eine Menge Geld.
    Es wäre also das Beste für die Allgemeinheit wenn man diese Konzerne in den Ruin treibt.

    Kein Geld - kein lobbying - keine verrückten Gesetze mehr.

    Wer sich Musik kauft finanziert diesen Wahnsinn.

  • ganz einfach

    dirry, vor 621 Tagen, 1 Stunde, 38 Minuten

    mit leerer Festplatte reisen und am Zielort über ein VPN die Festplatte mit den Daten von zu Hause bespielen.

    Alternativ hilft auch eine versteckte (nicht gemountete) und verschlüsselte Partition auf dem Notebook.

    • die versteckte partition würdens vermutlich finden

      dafritz, vor 621 Tagen, 1 Stunde, 6 Minuten

      entweder sie greifen von einem externen gerät auf deine festplatte zu(am wahrscheinlichsten). dort sehen sie dann auch versteckte partitionen. und zum thema verschlüsselung: ich frag mich auch was die da tun werden. glaub aba kaum das die das so einfach durchgehen lassen werden. wir wohl so aussehen: entweder du machst ihnen die komplette festplatte zugänglich oder sie lassen dich garnicht fliegen. schon ein dreck das ganze. hoff aber das sich das nicht durchsetzen wird und als schauermärchen gedacht ist.

    • max7c, vor 621 Tagen, 49 Minuten

      @dafritz: frag mich wie die auf meine Notebookfestplatte mit einem externen Gerät zugreifen wollen.

      Interessieren würd mich auch wie der Zoll bei ca. 55 000 mp3s (zb. 160 GB ipod) feststellen will ob diese legal erworben wurden oder nicht.

    • na ganz einfach: einfach fakeplatten erstellen die stromstöße abgeben

      mben, vor 621 Tagen, 33 Minuten

      und zack! hin is des testgerät!

    • Das Passwort

      agenius, vor 621 Tagen, 25 Minuten

      von der Festplatte würd ich denen grad noch geben. Wenn die die verschlüsselten Container unter den ganzen anderen Dateien finden sind sie gut aber die Passwörter bekommen die nicht.

    • ok das mit dem gerät war vlt ein blödes bsp.

      dafritz, vor 621 Tagen, 8 Minuten

      aber z.B. mit eine ubuntu live cd kann man ja schon ungemountete partitionen erstellen. und ich bin sicher die MI spendiert den zollbeamten gerne irgend eine form von angepassten knoppix oda so. gibts wahrscheinlich eh schon alles. also versteckte partitionen ist wohl deren leichteste aufgabe.
      um nochmal auf password/verschlüsselung zurückzukommen.: natürlich isses möglich die daten nahezu perfekt sicher zu verschlüsseln etc. aber dann lassens dich halt vlt nicht fliegen. denen is alles zuzutrauen. find ich eine frechheit. da sind vlt auch private oder firmendaten drauf die niemanden was angehen. hoffe das soll alles nur ein schreckgespenst sein. auch interessant wär wie sie nachweisen wollen ob es sich um illegale kopien oder z.B. gerippte cds handelt?

    • fordp, vor 620 Tagen, 15 Stunden, 58 Minuten

      kann mir nicht vorstellen, dass es für die erzwungene herausgabe eines passworts eine rechtliche grundlage geben wird. immerhin ist das ein eindringen in die privatsphäre, und sowas ist nur bei konkreten verdachtsmomenten legitim.

    • Kein Problem...

      c1x111, vor 620 Tagen, 15 Stunden, 55 Minuten

      Wer so intelligent ist, dass er/sie weiß, wie man eine Festplatte verschlüsselt, fährt sicher nicht mit "illegalen" Dateien über die Grenze. Erwischen tun sie immer nur die Dummen. Und das gilt auch für Terroristen, liebe Politiker!

  • fragt sich nicht noch jemand...

    dafritz, vor 621 Tagen, 1 Stunde, 45 Minuten

    ... ob das schifferl versenken programm der grünen-abgeordneten nicht vielleicht auch eine raubkopie war?^^

    • Wozu?

      dirry, vor 621 Tagen, 1 Stunde, 41 Minuten

      es gibt genug Gratis-Schifferl-Versenken-Programme gratis zum Download. zB. hier:

      http://www.vollversion.de/download/schiffe_versenken_2065.html

    • Nenene

      pc104, vor 620 Tagen, 17 Stunden, 53 Minuten

      Computer von Politikern, Industriechefs und ihren Kumpels sind tabu. Na hömma, geht doch nicht, stell Dir vor man könnte erkennen, daß die ganzen Saubermänner am meisten Dreck am Stecken haben. Da würde man doch hinterfragen, warum bei Otto Normalarsch jedem Furz sofort nachgeschnuppert wird, aber egal wieviel Kacke unsere Gottöbersten verbrechen, sie interessiert die Justiz nicht.

      Das könnt doch Fragen geben!

  • langweilig

    salletti, vor 621 Tagen, 1 Stunde, 55 Minuten

    ich denke unseren vielen politikern wird mit der zeit langweilig...
    warscheinlich kommt die idee aus unserem lieblings überwachungsstaat den USA... die wissen einfach nicht was ihnen besser steht: krieg spielen, oder ein klein wenig die bürger ausschnüffeln...
    und unsere "schöne" EU? die macht natürlich was vorbild amerika sagt, weil die müssen es doch besser wissen als wir...