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Österreichs MEPs gegen Internet-Sperren

03.07.2008|10:27

Auf Anfrage von ORF.at zeigen sich österreichische Abgeordnete zum EU-Parlament äußerst skeptisch gegenüber den Plänen zu Internet-Sperren. Diese sind von der Medienindustrie-Lobby in die Richtlinien zur Regulierung des EU-Telekommarktes eingeschleust worden - und von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, der in seiner Heimat mit den Sperrplänen nicht recht vorankommt.

"Höchst skeptisch, was zusätzliche Überwachungsmaßnahmen" betreffe, "die über das jetzige Strafrecht hinausgehen", zeigte sich Hannes Swoboda, Abgeordneter zum EU-Parlament [SPE].

Das gelte für die Vorgangsweise im Telekompaket gegen die Tauschbörsenbenutzer ebenso wie die geplanten Maßnahmen gegen "Hassprediger".

Sarkozy und die Medienkonzerne

Viel mehr dazu könne man vor der Sitzung am Montag nicht sagen, es sei ja nicht auszuschließen, dass bestimmte vorgeschlagene Passagen die erste Ausschusssitzung gar nicht überlebten.

Damit sind Abänderungsvorschläge gemeint, die unverkennbar die Handschrift der großen Medienkonzerne tragen - und jene Sarkozys.

Mehr zum Thema:

In einer konzertierten Aktion wollen internationale Medienkonzerne und ihnen nahestehende Abgeordnete noch im Laufe dieses Sommers dafür sorgen, dass das Internet in der EU gefiltert werden kann. Der Hebel dazu wird im Telekompaket angesetzt, mit dem der Kommunikationsmarkt in der EU neu geregelt werden soll.

Hoppala, "HADOPI"

Sarkozy versucht nämlich, auf diese Weise das Modell "Three Strikes Out" alias "Loi HADOPI" gegen zunehmenden Widerstand durch die französischen Instanzen zu schleusen. "HADOPI" ist eine neue, staatliche Aufsichtsbehörde, die das Netz permanent überwachen und Benutzern auf Zuruf der Medienindustrie den Netzzugang kappen soll - ohne richterliche Kontrolle.

Eine ebensolche Passage ist für das Telekompaket der EU in Diskussion. Die Materie ist hinreichend komplex, sie betrifft nicht nur den Industrieausschuss; und dass dieses Vorhaben - wie anderswo kolportiert - allein von konservativen Abgeordneten ausgeht, stimmt so nicht.

Mehr zum Thema:

"Die Änderungsanträge einiger französischer Abgeordneter, die nahe dem derzeit in Frankreich diskutierten 'Drei Treffer, und du bist tot'-Modell liegen, sind aus meiner Sicht jedenfalls abzulehnen", sagt Paul Rübig, stellvertretender Delegationsleiter der ÖVP im EU-Parlament, auf Anfrage von ORF.at. "Zu befürchten ist hier eine anlasslose, permanente Kontrolle des Kommunikationsverkehrs von Bürgern ohne richterliche Überwachung."

Das Telekompaket sei, so Rübig, "sicher nicht der geeignete Rahmen" für die Diskussion über einen solchen Vorschlag. Auch ÖVP-Delegationsleiter Othmar Karas, der im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz tätig ist, der am Montag über das Telekompaket verhandeln wird, glaubt nicht, dass es für diese Änderungsanträge in besagter Sitzung eine Mehrheit geben wird.

Showdown im Industrieausschuss

Am Montag stimmt auch der Industrieausschuss [ITRE] über das Telekompaket ab, ein Maßnahmenbündel, das insgesamt fünf EU-Richtlinien und Verordnungen modifiziert.

Sowohl Vertreter des Ministerrats als auch EU-Kommission, Vertreter aller damit befassten Ausschüsse und andere EU-Parlamentarier werden dabei sein.

Mehr zum Thema:

Der Kabinettschef von EU-Medienkommissarin Viviane Reding hat sich am Freitag in Wien entschlossen gezeigt. Weil die nationalen Telekomregulatoren nach dem Geschmack der EU-Kommission ihre lokalen Ex-Monopolisten zu stark protegieren, sollen die Kontrolleure einander in Zukunft gegenseitig auf die Finger schauen.

Bruchlinie eins

Die Initiativen zur Filterung und Sperrung des Netzes sind keineswegs Teil eines konservativen Masterplans. Die Bruchlinien gehen - wie so oft im EU-Parlament - vielmehr quer durch die Parteien und entlang von Ländergrenzen.

Konservative wie der griechische Abgeordnete Manolis Mavrommatis, der den Medienkonzernen sogar das In-Umlauf-Bringen von Schadsoftware zugestehen will, sind nur durch besonders unverschämtes Lobbying aufgefallen.

Etwas verkürzt gesagt: Hier stehen erst einmal Staaten, in denen einer der großen börsennotierten Medienkonzerne seinen Sitz hat, gegen Staaten, in denen das nicht so ist.

Bruchlinie zwei

Und: Die Bruchlinien gehen quer durch die Industrien.

Telekoms wie Internet-Provider verspüren wenig Lust, dazu verpflichtet zu werden, das Internet auf der Suche nach Tauschbörsennutzern oder "Hasspredigern" zu durchforsten und zu entscheiden, welche MP3s nun legal verbreitet werden und welche eben nicht.

Außerdem widerspricht die "Eins, zwei, drei, Internet abgedreht"-Maßnahme dem Geschäftsprinzip einer Branche, die davon lebt, Internet-Anschlüsse herzustellen, diametral.

Keine Mehrheit im EU-Parlament

Eva Lichtenberger von der grünen Fraktion erhebt ähnliche Einwände wie Swoboda gegen die genannten Passagen, die sich vor allem in der geplanten Novellierung der Universaldienstrichtlinie befinden.

Die Begeisterung für eine Richtlinie, die den zentralen Ansatz von "HADOPI" enthalte, quer durch das Parlament sei "durchaus endenwollend", sagte Lichtenberger am Mittwochabend zu ORF.at. Zumindest jetzt sehe sie für das Vorhaben Sarkozys im EU-Parlament keine Mehrheit.

Der Probelauf

Im Frühjahr hatte eine knappe Mehrheit der Parlamentarier das Vorhaben, Benutzern den Intern-Zugang zu sperren, mit deutlichen Worten abgelehnt.

Da es sich nur um einen Zusatz im Rahmen des "Bono-Berichts zur Lage der Kulturindustrie" handelt, ist er ohne rechtliche Bindung. Über die Stimmung in diesem in der Sache mitentscheidenden EU-Gremium sagt die Reaktion auf die Blockadepläne allerdings sehr wohl etwas aus.

Provider sollen informieren

Laut Rübig haben sich seine Klubkollegen von der EVP mit den Sozialdemokraten, den Liberalen und den Grünen zusammengetan und einen gemeinsamen Kompromissänderungsantrag entworfen, der Provider dazu verpflichtet, den Kunden vor Vertragsabschluss darüber zu informieren, welche Websites von ihm blockiert werden.

Rübig: "Hier setzen wir auf den freien Wettbewerb und den mündigen Konsumenten, der, sollte er mit dem Angebot nicht zufrieden sein, zu einem anderen Betreiber wechselt. Sollte der Wettbewerb in einem Mitgliedsstaat nicht zur Zufrieden der Kunden stattfinden, gibt es im Rahmen des TK-Pakets die Möglichkeit der Verhängung von Strafmaßnahmen durch die nationalen Regulierungsbehörden, an die sich jeder Konsument wenden kann."

Die große Schwester

Was das Lobbying angeht, so ist das die aussagekräftigste von jenen Storys, die man bei der Recherche in Brüsseler Abgeordnetenbüros so nebenbei erfährt, diese hier:

Ein Abgeordeter, der seine Lobby gewissermaßen im Bauchladen vor sich her trägt, hatte in größerer Runde zum Besten gegeben, dass man für die Internet-Sperren sei, gerade weil man gewöhnliche Tauschbörsenbenutzer nicht kriminalisieren wolle. Da sei die Internet-Sperre für drei Monate ein probates Mittel.

Wenn nämlich die große Schwester den kleinen Bruder verhaue, weil dank seiner "Raubkopien das Internet gesperrt" sei, dann sei man bereits am Ziel.

Wer wirklich anschiebt

Weit weniger lustig als solche Schnurren ist allerdings der Umstand, dass derartige Vorgänge gemeinhin "der EU" zugeschrieben werden.

Tatsächlich handelt es sich aber um einen Durchmarschversuch von einem halben Dutzend führender europäischer Medienkonglomerate, die vor allem in Frankreich, Deutschland, England und Italien sitzen.

Mit am Anschieben ist die Unterhaltungsindustrie jenseits des Atlantiks und eben die französische Ratspräsidentschaft.

EU als bewährter Umweg

Die tut das, womit sich bereits die Briten in Sachen "Data-Retention" unbeliebt gemacht hatten. Weil es auf der Insel nicht möglich war, bestimmte Dinge wie die Vorratsdatenspeicherung durch das Parlament zu bringen, versuchte man, es - mit in dieser Sache Verbündeten wie Frankreich, Schweden und Irland - in EU-Gremien durchzudrücken.

Das gelang zwar, aber das Vereinigte Königreich war unter den ersten Staaten, die Ausnahmen vom Zeitplan zum Inkrafttreten wollten. Die Industrie war nämlich nicht darauf vorbereitet.

Am Pranger stand "die EU". Tatsächlich war es der Rat der 27 nationalen Innen- und Justizminister, in dem vier Staaten seit Juni 2001 [!] die Vorratsdatenspeicherung stets vorangetrieben hatten.

Mehr zum Thema:

Knapp zwei Jahre nachdem Irland beim EU-Gerichtshof Klage gegen die EG-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung eingereicht hatte, hat die mündliche Verhandlung vor der Großen Kammer des Gerichts begonnen. Eine Aussage des Generalanwalts wird für Herbst erwartet, das Urteil soll Anfang 2009 kommen.

[futurezone | Erich Moechel]

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Forum

 
  • Frage von

    wrongplayer, vor 585 Tagen, 20 Stunden, 25 Minuten

    Gibt's eigentlich sowas wie Untersuchungsausschüsse auf EU-Niveau??

    Könnte auch auf dieser Ebene bezüglich Innenministerien nicht schaden!!!

  • Ich finde es ein bisserl blauäugig ...

    maxitb, vor 586 Tagen, 29 Minuten

    ... die EU hier aus der Gleichung nehmen zu wollen.

    Es zeigt nur, daß immer noch die Bevölkerung zu wenig Mitspracherecht hat, sich aber Konzerne schön Meinungen einkaufen.

    Ich bin sicher kein Kommunist, aber meiner Meinung ist Demokratie das Mitspracherecht alle, vor allem der Mehrheit der Bevölkerung und nicht einer kleinen Minderheit, wie immer die aussieht.

    Mit solchen Aktionen und wenn sie nicht endlich lautstark von Regierungsvertretern angeprangert wird, wird sicher nicht die EU Stimmung ins Positive schwenken.

    Als EU Befürworter sehe ich zunehmend eine Herrschaft von bürokratischen Puppen auf uns zukommen und habe Entwicklungen wie die Software Patente, Überwachungsgesetze und vor allem die verwässerte "Verfassung" (Schwächung des Parlaments durch Entscheidungsverlagerung zur Kommision, militärische Beistandspflicht ...) wirklich als bedauerlich angesehen.

    Nur weiß ich nicht mehr, wenn man ernsthaft in Österreich wählen soll - alle ignorieren gefließend die Bevölkerung und hoffen auf fett bezahlte EU-Posten.

    Was gibts auf der Speisekarte:
    - Rote Kasperl, die Versprechen aber nix halten.
    - Schwarze Möchtegerngötter, die nix Versprechen und nix halten.
    - Blaue Kasperl, die glauben, sie sind besser als die alten, blauen Kasperl.
    - Orange ... ähm ... gibts die noch ?
    - Grüne Idealisten, die realpolitisch genau wie in Deutschland kein Ideal halten werden.

    Oh...

    • buon giorno

      frabato, vor 586 Tagen, 13 Minuten

      "Nur weiß ich nicht mehr, wenn man ernsthaft in Österreich wählen soll - alle ignorieren gefließend die Bevölkerung und hoffen auf fett bezahlte EU-Posten."

      Schau mal
      http://www.youtube.com/watch?v=xcbiBSarpu0

      Interessant, oder?
      :-))

    • *lol*

      maxitb, vor 585 Tagen, 23 Stunden, 14 Minuten

      Das Prinzip kenn ich schon, es wird nur Verschwiegen, daß die fehlenden 5% durch Ausbeutung (vor allem der dritten Welt) erreicht werden. Natürlich auch ein Konzept mit Ablaufdatum, weil sobald dort alle natürlichen Rohstoffe aufgebraucht sind, gibts ein Problem.

    • @maxitb

      wrongplayer, vor 585 Tagen, 20 Stunden, 13 Minuten

      großartig geschrieben (*schleim*) der Teil über die EU !!!
      Schließlich ist's ja so, dass wenn solche korrupten Sachen in "Der EU" eher problemlos durchgezogen werden können (z.b. der britische Vorratsdatenspeicherungs-Vorschlag),
      doch gravierende Mängel in der Struktur vorliegen müssen!
      ("EU-Sumpf" klingt populistisch, passt aber diesbezüglich eventuell...)

    • tauceti, vor 585 Tagen, 19 Stunden, 43 Minuten

      wer hat denn in Österreich eine private Minister-Homepage gesponsert?

      Ganz ohne Hilfe der EU?

  • Netzneutralität und Next Generation Networks

    xphönix, vor 586 Tagen, 31 Minuten

    http://futurezone.orf.at/it/stories/279775/

    • xphönix, vor 586 Tagen, 31 Minuten

      Mariann Unterluggauer und ihre abnormen Phantasien

  • Tja, ist schon eine komische Sache mit den neuen Technologien.

    offthspc, vor 586 Tagen, 1 Stunde, 23 Minuten

    Läßt sich damit Kohle machen und kann man einen Haufen nun nicht mehr benötigte Leute rausschmeißen um den Profit zu steigern (exemplarisch die Einführung der automatischen Webstühle in früher Zeit). Ja da kann die technische Revolution gar nicht schnell genug gehen. Aber wehe neue Technologie bedroht die eigenen Pfründe oder die 50-jährigen Bosse haben dafür kein Verständnis (etwa: Email ausdrucken). Na da muß sofort blockiert werden, am besten mit Hilfe der gut mit Lobbygeldern ausgerüsteten Politik. Es ist immer dasselbe und eigentlich doch vor allem eines: zum Ko&&/%

  • nicht filtern!!!!!

    snemelk, vor 586 Tagen, 4 Stunden, 21 Minuten

    ...ganz egal was für dreck im internet rum fliegt. ICh bin für meinungsfreiheit auch wenn die meinung scheisse ist.
    Des Internet ist das Medium um Dinge von mehren Perspektiven zu betrachten.
    Es zu kürzen oder zu filtern fänd ich wirklich falsch.

  • Sarkozy

    bunglemania, vor 586 Tagen, 5 Stunden, 35 Minuten

    oder doch Sagkotzich ? Die Null Devices in der EU sollten mal nachdenken und dann reden. Das Internet wurde nicht für die Politik entwickelt. Es sollte frei von solchen Ideen, eines Vollkoffers, bleiben. Darf ich einen Politikfilter installieren, oder ist Demokratie nur eine Fadenscheinige Fassade eines napoleonischen Hirngespinsts ?

    • 100 % akk. ***ggg***

      johhint, vor 586 Tagen, 4 Stunden, 44 Minuten

      wenn du einen politikfilter installierst, kriegst du plötzlich null content. ein einziger marionettenhaufen, wurscht ob inland, ausland, EU. interessant wäre, wie man "besonders unverschämtes lobbying" in geldbeträgen ausdrückt, mit denen diese politische denkweise in die gewünschte richtung "geschmiert" wird.

  • Liebes Tantchen

    pitr, vor 586 Tagen, 6 Stunden, 16 Minuten

    es ist ja schön und gut dass Du uns da das ganze zwischen "EU" und "die bösen Medienkonzerne" ausdifferenzierst.

    Aber daher kommt doch (zu recht) die grosse EU Skepsis: die EU bietet ein viel zu leichtes Pflaster für solche Machenschaften. Die EU sollte solches Verhalten verhindern, nicht begünstigen.

    Beispiel Softwarepatente: Da sagt das ganze Volk klipp und klar "NEIN! NICHT! NIE!" und sie versuchens trotzdem die ganze Zeit auf irgendwelchen Schleichwegen.

    Zum kotzen, das.

    • Und...? Geht im land auch nicht schwerer.

      lightningchase, vor 586 Tagen, 5 Stunden, 25 Minuten

      Ein platter Innenminister, oder auch die steinharte Schottermitzi, die amchen bei solchen Sachen sofrt mir. Uweberwachugn sit denen alles.

    • @pitr - Ja schon, aber es wird zunehmend

      tantejutta, vor 586 Tagen, 5 Stunden, 7 Minuten

      einfacher das öffentlich zu machen. Und dann brummt es in der Blogosphäre und die Mails rauschen nur so hinein in die Mailboxen der MEPs. Und die Softwarepatente wurden schließlich - against all odds - im Parlament abgeschossen. Die Befürworter waren stark: EU weit die Auto- und Luftfahrtindustrien, die Zulieferer, Siemens, Nokia, Microsoft, EADS etc. Finanziell insgesamt weitaus schwergewichtiger als die Medienkonzerne.

  • na glaubt ihr etwa dass

    illskillz, vor 586 Tagen, 6 Stunden, 41 Minuten

    big brother euch nicht ausspioniert?

    seit es das internet gibt wird es dazu genutzt menschen auszuspionieren...

    auch wenn die Regierungen meinen sie täten es nicht aber spätestens seit 09/11 wird das world wide web ausspioniert... es gibt sogar leute die dafür ausgebildet wurden

    • Blablablabla....

      nomorebrainwash, vor 586 Tagen, 6 Stunden, 31 Minuten

      ...zuviele Hollywood-Verschwoerungsfilme-Filme geschaut?

    • klar wird spioniert

      discr00t, vor 586 Tagen, 5 Stunden, 13 Minuten

      das war immer schon so und das wird immer so bleiben. die frage ist nur in welchem rahmen. an dir ist sicher niemand interessiert also kannst den aluhut wieder abnehmen.

    • matratzn, vor 586 Tagen, 4 Stunden, 41 Minuten

      hey discr00t data mining hat nix mit sprengstoff zu tun, gö ;)

  • liebe Post, - durchhalten. Die Anonymität einer

    cetrus, vor 586 Tagen, 7 Stunden, 1 Minute

    simplen Briefsendung/Paketsendung ist ja riesig im Vergleich zum Ansinnen so manch
    kranker Gehirne die unter permanentem Verfolgungswahn leiden.
    My Computer is my C(K)astl(e)!

  • Also, wenn österreichische MEPs skeptisch sind

    wellknown, vor 586 Tagen, 7 Stunden, 14 Minuten

    dann sollte man sie - bevor man von Ihnen eine Antwort verlangt - auch fragen, ob sie die Frage überhaupt inhaltlich verstanden haben und sie diese Frage auch thematisch irgendwo sinnvoll zuordnen können.

    Dass diese MEPs von dem, was sie dann später abstimmen, keine Ahnung haben, das haben sie ja schon längst bewiesen. Es hat ja alleine Monate gedauert, bis sie kapiert haben, dass man sich das Sitzungsgeld auch ohne Anwesenheit aufs Konto überweisen lassen kann.

    Sogar dafür sinds meistens z´blöd. Aber, so eine Periode dauert ja, da kann man Lernen.

    Aber zurück zum Thema: wenn die österr. MEPs Skepsis zu etwas signalisieren, dann kann man sich fast absolut sicher sein, dass sie später im Sinne des Antragsteller agieren werden. Vor allem gilt das für die Volkspartei und die Sozialdemokraten. Es gibt praktisch keine einzige Abstimmung, bei der dies beiden Parteien anders abgestimmt hätten als die Mehrheit - skeptisch natürlich!

    • Sagt wer ?

      glüxritter, vor 586 Tagen, 7 Stunden, 11 Minuten