Ich bin prinzipiell Pro-Linux eingestellt und benutze es parallel zu Windows selber. Für die meisten Anwendungsfälle gibt es auch brauchbare freie Software, doch ein Bereich wird nur sehr schlecht abgedeckt, und zwar ist das die Bildbearbeitung. So nett der Gimp ist, doch wird er nie an Programme vom Schlage eines Photoshops und seinen zahllosen Plugins herankommen, für vernünftige konkurrenzfähige RAW Entwicklung gibts beim Pinguin gleich garnichts. Für mich ist das Aufspringen von Adobe auf den Linux-Zug daher essentiell für den weiteren Erfolg dieses freien Systems.
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wired, vor 561 Tagen, 11 Stunden, 25 Minuten
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völlig korrekt.
conditiohumana, vor 561 Tagen, 11 Stunden, 23 Minuten
solange linux im produktiven multimediabereich derart unattraktiv ist, wird es nicht seinen weg zum massentauglichen desktop finden. aber genau das will ja der "harte kern" der gnu/linux-fraktion onehin nicht, wie man hier weiter unten gut nachlesen kann.
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wired, vor 561 Tagen, 11 Stunden, 18 Minuten
Die Linux-Fraktion will nicht, daß Linux zu einem auf Klickibunti optimiertes Machwerk wird, das seine Vorzüge für optische Spielereien vergisst.
Aber es ist wohl kaum wer dagegen, daß z.B. Photoshop etc. für Linux adaptiert werden. Das ist eine ganz andere Schiene, das folgt auch der Idee, sinnvoll und schnell arbeiten zu können und zählt nicht gerade zu optischem Firlefanz.
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warum eigentlich diese angst vor "klickibunti"?
conditiohumana, vor 561 Tagen, 11 Stunden, 15 Minuten
letztlich sind das die beiden großen desktops eh schon. warum eigentlich diese paranoia, dass das system schlechter wird, nur weil es bequemer per gui zu bedienen ist und das auge anspricht?
steht den benutzern ja frei, sich blackbox zu installieren.
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wired, vor 561 Tagen, 11 Stunden, 14 Minuten
Na gut, GNU-Hardcore-Fans, die Adobe wegen seiner kommerziellen Veranlagung hassen, werden es nicht wollen, aber die fragen wir einfach nicht. ;-)
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nicht nur die ...
conditiohumana, vor 561 Tagen, 11 Stunden, 6 Minuten
die hauptgruppen der linuxcommunity:
den professionelle informatiker. drei shells offen, ssh auf den oberarm tätowiert. ist froh, wenn er in ruhe seine kisten administrieren darf und schreibt nebenbei patches für seine lieblingssoftware. interessiert sich kaum bis garnicht für andere betriebssysteme, kann zur not aber auch seinem nachbarn xp neu aufsetzen, wenn er dafür ein bier bekommt.
der enduser. absolute unterzahl, hält sich seltener als ein halbes jahr, da er mit der software nicht zurechtkommt. dank eee & co. wieder im kommen.
der g33k. hat mit 15 beschlossen sich in seinem zimmer einzusperren, zitiert aus "just for fun" und keift gegen alles, was nicht oss ist, kann sich zynische kommentare nicht verkneifen, wenn jemand einen virus für windows eingefangen hat und ist der festen überzeugung, macs sind was für mädchen die zu viel geld haben. die öffentlich größte benutzergruppe, die von ersterer in foren regelmäßig eine aufs maul kriegt und dann in zB der fuzo austeilen will. trägt debian-tshirts und ist der festen überzeugung, die produktpolitik vorzugeben.
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wired, vor 561 Tagen, 11 Stunden, 6 Minuten
Ich hab keine Angst vor Klickbunti, aber ich habe an Linux immer den Kompromiss geschätzt, daß es zwar eine graphische Oberfläche hat, aber diese nicht mit sinnlosen Effekten überfrachtet (wie z.B. Vista). Schlicht ist gut und schlicht ist - normalerweise - schnell, was wiederum gut ist.
Außerdem stellen sich die Macher von Klickibunti-Programmen immer was anderes unter "das Auge ansprechen" vor als ich. :-) (Ich bin z.B. kein Fan schreiender Farben und großer Symbole mit abgerundeten Ecken, die sich beim Mouseover vergrößern oder zu tanzen anfangen.)
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Klickibunti
bucho, vor 561 Tagen, 11 Stunden, 3 Minuten
Klickibunti und überfrachtete GUIs sind sowieso auch bei Linux auf dem Vormarsch. Der neue KDE4 ist nicht weniger "fett" als die Frontends der Windows- und Macintosh-Welt und die 3D Spielereien (Compiz, Beryl) finden ebenso alle Linuxer toll. Meine Meinung: die meisten Aussagen sind einfach total ideologieüberfrachtet und haben wenig mit den realen Gegebenheiten zu tun.
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wired, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 59 Minuten
Ja, eben WEIL die überfrachteten GUIs am Vormarsch und teilweise bereits viel zu fett sind, entsteht ein massiver Widerstand gegen noch mehr graphische Überfrachtung!
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wo ist dann eigentlich das problem?
conditiohumana, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 58 Minuten
von icewm über fluxbox bis xfce - low-fi ist möglich. warum "widerstand", wenn ein distributor seinen kunden auch was hübsches bieten will?
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wired, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 53 Minuten
Sagen wir so: Die Energie, die da hineingesteckt wird, könnte auch in was sinnvolles inverstiert werden.
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jein.
conditiohumana, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 51 Minuten
wenn linux aus dem exoteneck rauswill, muss es auch optisch was dafür tun. ich gebe dir aber recht, dass das nicht aller probleme lösung ist.
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wired, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 44 Minuten
Wenn es dafür nicht seine ursprünglichen Stärken aufgibt, wär das ja okay, eine graphische Oberfläche mehr wird auch keinen Schaden anrichten, wenn man den Rest nicht vernachlässigt.
Aber ich glaube, eine flächendeckende Verwendung in Schulen würde gegen das Exotentum weitaus mehr bewirken als jede weitere optische Veränderung.
Und damit meine ich nicht in erster Linie, daß man es im Informatikunterricht verwendet, sondern daß alle einfach zwangsweise mit Ubuntu (oder einem anderen Linux-System, z.b. Fedora) arbeiten MÜSSEN, wenn sie im Internet surfen oder in Deutsch auf dem Schulcomputer einen Aufsatz schreiben. Es sollte einfach als Selbstverständlichkeit gehandhabt werden.
Ausnahmen nur für Fächer, die etwas brauchen, das Linux nicht bieten kann, z.B. irgendwelche speziellen Graphikprogramme oder was auch immer.
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auch nicht so einfach.
conditiohumana, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 34 Minuten
stell dir vor: schüler arbeitet in der schule auf einem kubuntu. er lernt synaptic zu bedienen und die eigenheiten von KDE. er ist soweit sattelfest, das ding als office- und netzmaschine nutzen zu können.
sein vater schenkt ihm einen PC mit vorinstalliertem "linux", welches sich als fedora herausstellt. schüler hat kein apt mehr, hat keine ahnung was ein ".rpm" ist und muss nun mit gnome zurechtkommen.
genau das sind die probleme, die du mit windows und osx nicht hast und genau deshalb wird sich linux in schulen nach aktuellem stand nie durchsetzen können. es ist einfach zu wenig homogen.
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wired, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 27 Minuten
Mein Ziel ist es eigentlich, Kindern beizubringen, sich da selbst zu helfen.
Variante 1 (von mir favorisiert): Kind hat gelernt, wie es sich selbst helfen kann und benutzt google, manpages und Foren - und beherrscht innerhalb kürzester Zeit das zweite Betriebssystem
Variante 2 (weniger gut, aber auch okay): Das Kind erkennt, daß es dieses zweite Betriebssystem nicht mag, schnappt sich eine DVD seines Lieblingssystems und installiert dieses.
Übrigens: Der Unterschied zu Windows und OSX ist meiner Meinung nach nicht relevant, denn die Umstellung von Windows auf Mac ist mind. genauso schwer wie auf Linux und in alle anderen Richtungen. Und wenn ich mit Linux arbeite, hab ich ja normalerweise auch genau EIN System, sei es nur Fedora oder Ubuntu oder was auch immer. Du musst nicht zugleich in allen Abarten davon sattelfest sein, auch wenn es natürlich nützlich ist, daß sich viele davon sehr ähneln.
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wired, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 25 Minuten
Ich HASSE es, wenn Leute nur irgendwelche Abläufe (oder noch schlimmer: Tastenkombinationen) auswendig lernen und dann bei jeder kleinen Änderung aufgeschmissen sind.
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das ist der springende punkt!
conditiohumana, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 21 Minuten
bitte versteh das jetzt nicht als angriff: diese "RTFM"-mentalität, die aus dem linuxeck kommt, ist mitgrund dafür, das gnu/linux bisher seinen weg nicht auf den consumerdesktop gefunden hat. warum soll das kind lernen, sein system semiprofessionell zu administrieren? es will office benutzen, im netz surfen, per webcam chatten und mails schupfen. problemlösungen per google suchen ist ein krampf, da du vom foreneintrag aus dem jahr 2001 bishin zu einem englischen howto und deutschen anleitungen, wie man ein script umschreibt viel zu viel input bekommst.
die umstellung windows - osx ist weniger dramatisch wie oft angenommen wird. meine mutter, der ultimative dau, war nach einer guten stunde eingeschult und benutzt das system nun unfallfrei für oben genanntes.
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Bärendienst
bucho, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 17 Minuten
Den Kindern "mit Gewalt" Linux beizubringen erweist sich spätestens dann als Bärendienst, wenn sie dann nach der Schule im Beruf Windows benutzen müssen, welches dort zweifelsohne auch noch auf lange Sicht das Standard-OS bleiben wird.
Das ist ja fast genauso, wie wenn man den Englischunterricht zugunsten von Französischunterricht ersatzlos streicht, weil Französisch eleganter aufgebaut ist und auch flexibler handzuhaben. :-)
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wired, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 13 Minuten
Ich versteh's eh nicht als Angriff, mich nervt das RTFM auch manchmal, aber sein wir uns mal ehrlich, wieviel Mehraufwand macht es, ein Linux-System statt einem Windows-System zu erhalten? Wenn man von speziellen Spielereien absieht, die sowieso nur an technik interessierte Kinder machen, ist Linux mit nur wenigen Klicks zu betreuen, und dazu gibt es normalerweise auch genaue Anleitungen.
Die Umstellung von Windows zu Mac kann ich täglich beobachten, da sich in einem meiner Institute (ein nicht-technisches Studienfach) ein Windows- und ein Mac-Saal befinden. Im Mac-Saal findet man nur Leute, die entweder QuarkXPress brauchen oder die zuhause einen Mac haben. Windows-User geben nach kurzen Versuchen grossteils gequält auf. Und sogar bei mir verursacht die typische Mac-Maus mit nur einer Taste regelmäßig Wutanfälle. ;-)
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conditiohumana, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 10 Minuten
und da passiert genau das, was passiert, wenn du leute, die technisch ned wirklich firm sind, kommentarlos vor eine ungewohnte/neue desktopumgebung setzt. eintastenmaus? ctrl+klick und schon hat man sein rklickmenü. das muss denen aber auch jemand sagen.
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wired, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 9 Minuten
Bucho: Nach der Schule sollten die Kinder in der Lage sein, den prinzipiellen Aufbau von Programmen zu verstehen und mit Abweichungen flexibel umzugehen. Es gibt schließlich auch innerhalb eines Betriebssystems immer wieder Veränderungen, mit denen sie klarkommen müssen. Oder wie haben das die Leute in Windows von Word 3.0 bis heute geschafft?
Aber falls es dich beruhigt: Windows ganz aus den Schulen verbannen würde eh nicht funktionieren. Man kann allerdings in einem Bootmanager Linux als Standard einstellen und - tada - ein Großteil der Kinder wird in kürzester Zeit mit beidem umgehen können, einfach weil sie sich nicht antun wollen, das Ding nochmal neu zu starten, wenn man doch auch mit Linux ins Netz kann etc. :-)
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wired, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 6 Minuten
"das muss denen aber auch jemand sagen" - GENAU DAFÜR wär dann der Unterricht zuständig. :-)
(Das mit der Eintasten-Maus ist vor allem deshalb ein Problem, weil man das Klicken automatisiert hat und nicht mehr drüber nachdenkt. Dem ist nur durch Übung beizukommen.)
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stellt sich nur noch die frage:
conditiohumana, vor 561 Tagen, 10 Stunden, 3 Minuten
wo wird einem non-informatikermaturanten im späteren büro-berufsleben in linuxdervirat unterkommen? so gesehen könnte man auch "OSX Tiger & Leopard" auf den unterrichtsplan setzen. das könnte einem sogar über den weg laufen.
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wired, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 58 Minuten
Ich bin mir sicher, wenn einmal Linux als Standard gelehrt wird statt Windows, dann wird Linux ganz flott auch in den Büros normal werden.
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*möp*
conditiohumana, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 52 Minuten
solange excel und entourage nicht für linux daherkommt, bleibt das ein frommer wunsch. ich arbeite bei einem sehr großen verlag und wir haben hier alle drei systeme: mac in der produktion, pc's in der administration und linux als server.
und man wird bestimmt nicht x-tausend listen umschreiben und zerschiessen lassen, weil es mit ooo "solala" auch gehen könnte.
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bucho, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 52 Minuten
Solange es nicht "das Linux" gibt sondern unzählige Varianten davon die alle ihre Eigenheiten haben wird dessen Einsatz in produktiven Büroumgebungen immer die Ausnahme bleiben.
Deiner Aussage "Oder wie haben das die Leute in Windows von Word 3.0 bis heute geschafft?" ist ganz klar entgegenzuhalten, dass die Funktionen die meistens nur genutzt werden, die neue Office mal ausgenommen, nicht viel anders realisiert sind als bei allen Vorgängervarianten. Also die Standardfunktionen bei Textverarbeitungen wie Fett, Kursiv, Unterstrichen, Einrückung per Tabulator, verschiedene Schriftgrössen und Zeilenabstände. Die restlichen Funtkionen braucht ja schon nur mehr ein kleiner Teil der Nutzerschaft.
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wired, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 50 Minuten
Außerdem ist Schule nicht nur zum Trainieren von Büroabläufen da, sondern auch zur Bildung. Sonst könnte man alles aus dem Lehrplan rausschmeißen, was über Lesen, Schreiben und die Grundrechnungsarten rausgeht, denn wer muss für einen Bürojob schon wissen, welche Regierungsform wir haben, was eine Differenzialrechnung ist oder wer Mozart war?
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was hat dann linux da zu suchen?
conditiohumana, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 47 Minuten
ein 2%-desktopsystem gehört weder zur allgemeinbildung noch zur grundbasis für eine akademische laufbahn. fast überall wo du hinkommst stehen nun einmal DOSen und deshalb zeigen sie dir an der schule auch, wie du mit word umgehst.
die schule soll einen aufs leben vorbereiten und da gehört masseninformatik einfach dazu.
und nein, ich bin mein ms-freund, ganz im gegenteil.
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wired, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 46 Minuten
conditio: Bei funktionierenden Systemen wird man das sicher nicht machen, aber es werden auch jedes Jahr neue Firmen gegründet und neue Systeme aufgesetzt, bei denen alles anders sein kann.
Bucho: Ach, und was genau hält das meiner Aussage entgegen? Wenn ich nur daran denke, wie sehr sich der Dateimanager, mit dem meine Mutter heute noch arbeitet, von einem modernen Explorer unterscheidet, dann kann man kaum noch vom selben System sprechen. Aber Millionen Menschen ist die Umstellung gelungen.
Und wer es von den Fett- und Kursiv-Buttons einer Windows-Version auf die nächste schafft, schafft auch den Sprung zu OpenOffice oder von dort zu Windows.
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wired, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 43 Minuten
Wie man mit Word umgeht, zeigen sie dir nur zufällig meistens auf einem Windows-Betriebssystem, es könnte genausogut ein anderes sein. Es geht um die Bedienung eines modernen Textverarbeitungsprogramms, die eh alle fast gleich funktionieren.
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eben nicht.
conditiohumana, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 39 Minuten
zB excel arbeitet mit äusserst komplexen formeln, neben denen html wie ein volksschulsetzkasten ausschaut. sehe das jeden tag in der arbeit und ohne eine sehr firme kollegin wäre ich äusserst aufgeschmissen ;)
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wired, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 29 Minuten
Okay, ich gebe zu, Excel hat einiges auf Lager, was sie meines Wissens den entsprechenden OpenOffice-Varianten noch nicht haben. (Aber ich bin auch nicht immer up2date.) Aber das kann sich erstens ändern (in den langen Jahren des Schulzeit) und zweitens kann man die meisten solchen Details niemals in der Schule durchnehmen. Da bleiben die Kinder eh auf dem Level, daß bei OpenOffice auch nicht anders ausschaut.
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wired, vor 561 Tagen, 9 Stunden, 27 Minuten
(Nur falls das zu wenig durchscheint: Eure Argumente finde ich durchaus gescheit und sinnvoll.)
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mhhhh
0xfee1dead, vor 561 Tagen, 6 Stunden, 25 Minuten
ich weiss überhaupt nicht wieso man in den schulden dezidierte software unterrichten sollte?
viel eher sollte man sich bemühen den kinder allgemeingültige grundlagen der datenverarbeitung zu vermitteln.
die betriebssysteme die guis etc. verändern sich aber die grundlagen bleiben sehr lange die gleichen.
was bringt es mir in der schule zu lernen wie ich einen deppenwizard nach dem anderen bediene klar übermorgen schaut der schon wieder ganz anders aus.