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Rapidshare.com will Auflagen befolgen

25.10.2008|08:59

Der One-Click-Hoster Rapidshare kämpft mit den Herausforderung, das illegale Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte zu erschweren. Die Firma muss aber auf ein Gerichtsurteil reagieren, in dem ihr bisheriges Geschäftsmodell als unrechtmäßig bezeichnet worden war.

Das Hamburger Oberlandesgericht hatte in einem kürzlich veröffentlichten Urteil festgestellt, dass Rapidshare "alles Zumutbare" tun müsse, um Urheberrechtsverletzungen zu vermeiden.

Rapidshare besitze die Pflicht, Uploads proaktiv auf urheberrechtlich geschützte Inhalte zu überprüfen. Das Gericht gab der Firma dazu zwei Möglichkeiten: Entweder müsse Rapidshare die Identität seiner Nutzer über Nutzernamen und IP-Adressen erfassen, um die Uploads von Wiederholungstätern genauer zu inspizieren, oder gleich alle hochgeladenen Dateien auf Urheberrechtsverletzungen überprüfen.

Rapidshare-COO Bobby Chang erklärte dazu jetzt auf Anfrage von ORF.at, dass sich seine Firma derzeit mit den neuen Anforderungen auseinandersetze. "Wir arbeiten an einer Lösung, die einerseits den neuen Vorgaben des Gerichts gerecht wird und andererseits die Privatsphäre der User schützt", so Chang.

Rapidshare.com ist ein One-Click-Hoster, der seinen Nutzern das kostenlose Speichern und den Tausch von Dateien ermöglicht. Das Angebot der Firma umfasst eigenen Angaben zufolge 4,5 Petabyte Speicherplatz.

Warez-Links werden gelöscht

Rapidshare war bereits in der Vergangenheit gegen die Verbreitung von Inhalten aktiv geworden, wenn man dazu von Urhebern aufgefordert wurde. Im Urteil heißt es dazu, dass die Firma sechs Angestellte zur Löschung und Sperrung von Inhalten beschäftigt. Die Einstellung von vier weiteren Mitarbeitern für diese Aufgaben sei geplant.

Diese Angestellten bearbeiten nicht nur Beschwerden und Abmahnungen von Rechteinhabern, sondern besuchen regelmäßig auch rund 600 Rapidshare-Link-Sites, um die dort verlinkten Inhalte zu sperren. Rapidshare bietet Urhebern außerdem die Möglichkeit, eigenhändig über spezielle Zugänge Inhalte zu löschen, die von Nutzern unrechtmäßig hochgeladen wurden.

Rapidshare hat zudem mit der Implementierung von Filtern begonnen, die das wiederholte Hochladen bereits beanstandeter Inhalte verhindern sollen. Die Firma setzt dazu auf eine Kombination von Wortfiltern und MD5-Filtern, um sowohl den Titel als auch den Hash-Wert einer Datei zu berücksichtigen.

MD5-Filter nicht genug

Das Hamburger Oberlandesgericht befand jedoch, dass diese Filter allein nicht ausreichen. Nutzer könnten diese Filter einfach umgehen, indem sie den Titel oder auch den Inhalt einer Datei geringfügig änderten. So stellte das Gericht zum MD5-Filter fest: "Hierfür ist das Verfahren letztlich [...] nicht vorgesehen, denn das Verfahren prüft in erster Linie die Integrität einer Datei."

Die Wahl der richtigen Filter ist immer wieder ein zentraler Punkt von Urheberrechts-Prozessen. So setzte die Tauschbörse Napster ebenfalls auf eine Kombination von Hash-Werten und Stichwörtern - und scheiterte damit vor Gericht.

Die Musikindustrie favorisiert dagegen den Einsatz von Fingerabdrucktechnologien wie etwa die der US-Firma Audible Magic, bei der Software Songs anhand ihrer akustischen Eingenschaftern erkennt. In Rechtsstreit vor dem Hamburger Oberlandesgericht ging es jedoch um Software-Kopien, die von Musikfiltern ebenfalls nicht erkannt werden.

Archive müssen entpackt werden

Das Gericht brachte deshalb einige andere Möglichkeiten für Rapidshare ins Spiel, um gegen illegale Uploads vorzugehen. Ein Ansatz sei, die Identität aller Nutzer über IP-Adressen festzustellen.

Wenn ein Nutzer dann ins Visier der Rechteinhaber gerate, könne Rapidshare ganz einfach all seine zukünftigen Uploads überwachen. Rapidshare sei zu einer solchen Überwachung auch dann verpflichtet, wenn es sich um dynamische IP-Adressen handle, die "einer Mehrheit von Nutzern oder sogar einem ganzen Stadtteil zugeordnet" seien. Eine andere Möglichkeit sei, die anonyme Nutzung über dynamische IP-Adressen komplett zu verbieten.

Das Gericht befand jedoch, dass Rapidshare offenbar kein Interesse an der Identifizierung seiner Nutzer habe. Das auf völliger Anonymität seiner Nutzer Geschäftsmodell der Firma sei allerdings "von der Rechtsordnung nicht gebilligt". Letztlich komme deshalb nur eine "einschränkungslose Prüfungspflicht" aller hochgeladenen Dateien in Frage. "Sofern [...] gepackte Dateien hoch geladen werden, haben die Antragsgegner diese Dateien vor der Einstellung in ihren Dienst zu entpacken", so das Gericht. Der Upload passwortgeschützter Dateien sei unter Umständen komplett zu verhindern.

Deutsches Urteil ist relevant

Rapidshare-Nutzer glauben in der Regel, dass der Dienst sich als Schweizer Unternehmen nicht an derartige Urteile zu halten hat.

Dem widersprach COO Chang gegenüber ORF.at: "Rapidshare arbeitet international und hat auch deutsche Kunden. Deshalb ist das Urteil natürlich schon von Belang."

Chang kritisierte jedoch, dass sein Unternehmen von deutschen Gerichten immer wieder verschiedene Vorgaben bekomme. "Die mangelnde Rechtssicherheit führt zu immer neuen Prozessen, in denen die neu implementierten technischen Verfahren sowie die neu etablierten Prozesse in der Abuse-Abteilung immer wieder infrage gestellt werden", erklärte er. "Unser Ziel ist Rechtssicherheit. Wir benötigen einen gesetzlichen Rahmen, an den wir uns halten können."

Anmerkung der Redaktion

Die Rapidshare AG kontaktierte futurezone nach dem Erscheinen dieses Artikels, um ihre Position zu präzisieren. Die Firma erklaerte dazu, dass die proaktive Kontrolle der Uploads ihrer Nutzer "technisch und rechtlich" unmöglich sei. Zwar wolle man den Vorgaben des Hamburger Gerichts gerecht werden, eine Kontrolle von Uploads werde es jedoch nicht geben. Details zur geplanten Lösung gab die Firma nicht.

[Janko Roettgers]

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Forum

 
  • träumer: wie soll das funktionieren???

    bbiohazardd, vor 470 Tagen, 7 Stunden, 36 Minuten

    'alle hochgeladenen Dateien auf Urheberrechtsverletzungen überprüfen'
    1. bräuchten die hunderte leute um dies zu tun
    2. wie soll das bei einem passwortgeschützten archiv auf die schnelle funktionieren
    das kann sich niemand antun.

  • RapidShare wird Uploads NICHT kontrollieren

    marek, vor 470 Tagen, 23 Stunden, 56 Minuten

    Vielleicht hätte der geneigte Autor ein bisschen recherchieren können, bevor man irgendwelche Gerüchte als seriösen Journalismus verkauft.

    Oder war diese Panikmache vielleicht sogar Absicht, da inzwischen so viele Sprachrohre der Medienindustrie auf den Zug aufgesprungen sind, dass sich RapidShare heute Abend zu einer Stellungnahme auf ihrer Seite genötigt sah:

    http://rapidshare.com/news.html

    RAPIDSHARE WIRD UPLOADS NICHT KONTROLLIEREN

    26. Oktober 2008

    160 Millionen Dateien wurden bereits bei RapidShare hochgeladen. Eine Zahl, die beweist, dass die Welt auf das Bewegen von wichtigen Daten von A nach B angewiesen ist. Eine Zahl, die beweist, dass RapidShare mit seiner Einfachheit und Schnelligkeit auch Benutzer anspricht, die keine Computerexperten sind.
    RapidShare ist die erste Technologie der Welt, die das Verschicken von großen Dateien so einfach, so schnell und so sicher gemacht hat. Daten bleiben bei Bedarf beliebig lang gespeichert, können weltweit abgerufen werden, sind streng geheim nur dem Benutzer zugänglich, der die Kopie angefertigt hat, oder können hunderttausenden Leuten einfach und schnell zugänglich gemacht werden. Mit mehreren Milliarden Seitenaufrufen pro Tag wissen wir, dass wir als Vorreiter dieser Technologie den Weg erst noch ebnen müssen. Uns ist bewusst, dass wir damit eine große Verantwortung tragen. Hätte es beispielsweise vor der Erfindung des Fotokopierers...

    • enemy1, vor 470 Tagen, 20 Stunden, 41 Minuten

      Hab mich auch schon gewundert...
      Sieht aus, als wäre mal wieder ein Gerücht basierend auf einem alten Urteil des Hamburger Oberlandesgerichts geschaffen worden.
      Geistert alle paar Monate mal durchs Netz. Hätte mich auch sehr überrascht, wenn Rapidshare klein beigegeben hätte.

  • Hamburger Richter und Bush haben wohl etwas gemeinsam...

    ldir, vor 471 Tagen, 7 Stunden, 40 Minuten

    sie lassen sich von der Industrie schmieren (nennt sich aber Lobbying). So werden Gesetze gekauft.
    Schon mal das Wort Steganographie gehört? Ich kann in einem BMP Bild oder WAV Datei beliebige verschlüsselte Dateien unterbringen, und wenn keiner merkt was davon.
    Als Alternativen gibt es Megaupload und so, also kein Grund zur Panik.
    Seit die Industrie derart zickig reagiert, stopfe ich denen mein Geld jedenfalls nicht in den Rachen. Will ja schließlich nicht dass mit meinen Geld Prozesse geführt werden, sondern das neue gute Musik entsteht. Aber das ist ja offenbar nicht der Fall.

    • heißerfeger, vor 471 Tagen, 6 Stunden, 13 Minuten

      wenn rapidshare das umsetzen muss, werden die anderen one-click-hoster auch über kurz oder lang das umsetzen müssen.
      steganografie geht auch, aber praktischer wären truecrypt-container mit beliebiger dateiendung ;)

  • Also, wenn ich einen Film unserer Urlaubsreise

    pepperbird, vor 471 Tagen, 20 Stunden, 30 Minuten

    fertig gestellt hab, wird er komprimiert exportiert, auf Rapidshare gestellt und per Link e-mailiert. Jeder Empfänger des Links kann sich selber aussuchen, ob ihn das Filmchen interessiert oder nicht. So!

    1) Brauchen meine Freunde und ich dazu Breitband-Internet.

    2) Hab ich keinen Bock, dass irgendwer seine Nase in meine Privatfilme steckt. (müssen ja nicht nur Urlaubsaufnahmen sein, oder ;-)

    3) Falls ein Film größer wird, oder ich das Material in besserer Qualität weiter geben will, wird's ohne gesplittete Archive nicht gehen.

    4) Verdient Rapidshare natürlich das Geld damit, dass urheberrechtlich nicht genehmigte Kopien vertrieben werden und nicht mit meinen Urlaubsfilmen, da der upload ohnehin graits ist, und meine Haberer natürlich nicht zahlen für meine Diashow vom Geburtstag der Mizzi-Tant'

    5) Falls Rapidshare übers Urheberrecht abgedreht wird: Es existieren Dutzende ähnliche Webhoster, die sich freuen, wenn ihr Marktanteil steigt.

    6) Ceterum Censeo: Im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit von Kunstwerken mit Kopien von diesen Geld verdienen zu wollen, ist reichlich abstrus. Wenn es nicht gelingt, mit der "Produktion" die Kohle zu machen (z.B. Live Konzert), dann wird man wohl eher gar keine Kohle machen.

    7) Ein schönes Beispiel für ein gelungenes multimediales Produkt ist: "Avishai Cohen: As is ......

    • ....Live at the Blue Note"

      pepperbird, vor 471 Tagen, 20 Stunden, 29 Minuten

      Ist eine schöne Live-Jazz CD mit Bonus-DVD vom Konzert und kostet nur ca. 15,00. Das würde ich mir nie aus dem Netz saugen.....

  • jollyrogers, vor 471 Tagen, 21 Stunden, 48 Minuten

    wie wärs mit einer flat rate von ca 5 - 10 im monat und dafür ein freifahrtiket fürs runterladen. damit könnte ich leben.

    • solala, vor 471 Tagen, 21 Stunden, 36 Minuten

      WEnns ein Angebot geben würde, ja warum nicht!

      Aber selbst die tollste Flat Rate Hilft dir nix, wenn die Nachfrage nicht befriedigt wird!

      Und solange wird der Wagen rollen, immer weiter, immer unerreichbarer...

    • thrillme, vor 471 Tagen, 20 Stunden, 39 Minuten

      Selbst dann würde die Industrie den Hals nicht voll kriegen. Wurde in Amerika schon diskutiert und wieder verworfen, dort hat man mit dem Gedanken gespielt, jedem Besitzer eines Internetanschlusses pauschal eine Music-Tax zu verrechnen.

      @Solala: Klick dich mal durch die Billboard Charts, dort findet man jede Menge guter Songs/Künstler, die bei uns nie on air gehen. Das Spektrum ist dort ein wesentlich breiter gefächertes, als in unseren Breiten. Ein Quell der Inspiration ;-)

  • solala, vor 472 Tagen, 7 Minuten

    Der Zug rollt weiter!

    Und der Zug wird solange rollen, bis die Industrie begreift, die Schwachseiten die derartige Anbieter großwerden lassen, selbst in die Hand zu nehmen...

    Es liegt an der Idnustrie, weiterhin die Kunden mit Preisen, mangelndem Angebot, verfügbarkeit zu verärgern oder eben die Probleme ernst nehmen!

    Die Hoffnung das Papa Staat die Hausgemachten fehler weiterhin mit Gesetzten belohnt, darauf würde ich nicht wetten!

    Die Chancen stehen schlecht, das Volk ist es müde geworden diese EU als reiner Interssenverband von Mafia, Gewinnmaximierung noch gutzuheißen!

    Und eine Kaputte EU, das wäre das was sie sich am wenigsten wünschen kann diese Industrie...

    Nä, die Musikindustrie alleine schaffst es nicht das die EU in Brüche gehen, aber alle Interessensverbände zusammen sehr wohl, nenne ich Selbstmord auf Raten!

  • For Dummies

    abischle, vor 472 Tagen, 43 Minuten

    Kann jemand einem Usenet- und Bittorrent-Nutzer mal schnell erklären, wie Rapidshare funktioniert / worin der Unterschied zu BT besteht? Danke :-)

    • kewld00d, vor 472 Tagen, 11 Minuten

      gibts nicht viel zu erklären hierbei, ist ein klassischer fall von "warum einfach wenns auch kompliziert geht"

    • thrillme, vor 471 Tagen, 23 Stunden, 41 Minuten

      Bei Rapidshare liegen die Files gesplittet in 100Mb bzw 200Mb großen Rar-Paketen auf den Servern, von welchen man sie per Link von Warez-Boards runterladen kann. User mit Rapidshare-Premium Account ziehen mit voller Bandbreite, Free-User mit derzeit 50-200kbs (abhängig von der Tageszeit). Herauszufinden, was denn diese Rar-Pakete enthalten, ist für Rapidshare ziemlich schwierig, da sie 1. verschlüsselt sind und 2. meist nicht den Namen des Inhalts tragen, sondern z.B. http://rapidshare.com/files/157141138/wkmist.part5.rar genannt werden.
      Von Usenet habe ich keine Ahnung und von Bittorent bisher immer die Finger gelassen.

  • jollyrogers, vor 472 Tagen, 1 Stunde, 35 Minuten

    nur weil die filme untergeladen werden, heißt das noch lange nicht, dass alle leute die diese filme runtergeladen haben sie auch gekauft hätten.

    ich kaufe nur filme die es wert sind öfters gesehen zu werden. und in letzter zeit werden diese immer weniger. das sind vielleicht so 10 im jahr.

    • Du willst doch nicht mit der Industrie argumentieren?

      macindd, vor 472 Tagen, 1 Stunde, 21 Minuten

      Da verlierst Du. Erstens haben sie das Geld, die Medienmacht und die geschmierten Politiker, zweitens lügen sie sich dann halt die nächste Statistik zusammen, die "beweist", dass jede Kopie zehn verkaufte Exemplare weniger bedeutet.

      Da kannst genauso gut mit Deiner Katze diskutieren.

    • Videothek

      whylee, vor 472 Tagen, 1 Stunde, 15 Minuten

      Man wird dann einfach wieder in die Videothek gehen und sich die DVD um einen Euro ausleihen und eine Kopie machen. Ist ein alter Hut - macht aber immer noch einen schlanken Fuß.

    • @jolly:

      thrillme, vor 471 Tagen, 23 Stunden, 31 Minuten

      Die Rechnung der Industrie lautet ca. so:

      Durch illegale Downloads wurden vernichtet:
      278 Milliarden $
      175.000 Arbeitsplätze
      12 Flugzeuge sind abgestürzt
      17 Seuchen sind ausgebrochen
      Der Papst hat Grippe
      Die Arktis schmilzt

      Mit denen zu diskutieren, bringt nix. Ich befürchte beinahe, die glauben diesen Mist, den sie verzapfen.

    • jollyrogers, vor 471 Tagen, 21 Stunden, 50 Minuten

      ach ich finde diese ganzen urheberrechtssachen mehr als mühsam. aber andererseits verkäuft sony zb rohlinge und brenner und gleichzeitig aber gehört sony mgm und columbia pictures. und wie der ceo von sony usa vor ca einem jahr meinte kopiert er die filme selber auch. ich glaub icht dass er eine strafe bekommen hat. aber macht es die industrie den leuten nicht zu einfach einen film einfach zu kopieren oder runterzuladen, wobei runterladen via rapidshare derzweil in österreich noch kein vergehen ist, nur p2p ist hierzulande strafbar.

      und falls einem die industrie auf den fersen ist, auwandern in ein relaxtes land. und den aussteiger spielen.

    • jollyrogers, vor 471 Tagen, 21 Stunden, 49 Minuten

      dislutieren wird absolut nücht bringen, da die die prozesse so derartig teuer machen können, dass einem ein prozess in den ruin treiben kann.

  • Keine Passwortgeschützten Archive

    wopfi, vor 472 Tagen, 4 Stunden, 14 Minuten

    Problematische Sache das! Um passwortgeschützte Archive zu verhindern, müsste man ja alle unbekannten Dateitypen verbieten. Und wenn das der Fall ist, wird Rapidshare wohl auch für die wertlos, die es legal nutzen (sofern es solche gibt). Oder würde irgendjemand seine Privaten Daten unverschlüsselt ins Netz laden?

    • nichtraunzer, vor 472 Tagen, 4 Stunden, 4 Minuten

      du würdest deine privaten daten verschlüsselt an rapidshare geben? im ernst?

    • Einfacher wäre es allerdings

      einheitszeitung, vor 472 Tagen, 3 Stunden, 21 Minuten

      allen Usern aus dem Einzugsgebiet der Hamburger Richterschaft (*.DE) den Zugang zu verwehren. Ist eigentlich nur die logische Konsequenz aus allen Hamburger Urteilen bis dato, besonders der gefürchteten Pressekammer: Kein Internet für Deutschland! Der Politik ist es nur recht - NRWs CDU und etliche (Dr. theol.) Landesbeauftragte für Kinkerlitzchen und Pimpernell haben ja schon wiederholt ein Deutschernet gefordert, in dem Deutsche nur approbierte deutsche Inhalte aus deutschen Landen ansurfen können.

    • Natürlich...

      wopfi, vor 472 Tagen, 3 Stunden, 11 Minuten

      ...würde ich meine privaten Daten niemals ins Internet laden! Aber RapidShare ist doch offiziell genau dafür gedacht, oder?

  • einheitszeitung, vor 472 Tagen, 5 Stunden, 5 Minuten

    "gericht" und "hamburg" nebeneinanderzustellen hat sich ja schon länger als instantwitz unserer tage entpuppt.